Kernmarkt Europa

Bei Jungheinrich zählen Qualifikation und Engagement der Mitarbeiter

21.04.2011 | Autor / Redakteur: Bernd Maienschein / Bernd Maienschein

Jungheinrich-Vorstandsvorsitzender Hans-Georg Frey: „Jungheinrich ist eine starke Marke und ein attraktiver Arbeitgeber. Junge Nachwuchsführungskräfte erhalten in unserem attraktiven Traineeprogramm eine sehr gute Ausbildung.“ Bild: Jungheinrich

Die Jungheinrich AG ist der drittgrößte Produzent von Flurförderzeugen weltweit. Zur Cemat 2011 warten die Hamburger mit zahlreichen Neuerungen auf: Allen voran mit einem serienreifen Stapler mit Lithium-Ionen-Technologie, der noch auf der Cemat 2008 als Konzeptfahrzeug vorgestellten worden ist. Jungheinrich-Vorstandsvorsitzender Hans-Georg Frey berichtet im Interview über weitere Neuerungen aus seinem Haus.

Auf welches Highlight können sich die Messebesucher an Ihrem Stand freuen?

Frey: Jungheinrich stellt auf der Cemat 2011 erstmals ein vollfunktionsfähiges, serienreifes Flurförderzeug mit Lithium-Ionen-Technologie vor. Während der Materialfluss-Show auf unserem Stand ist dieses Gerät aktiv in den Prozess der Lkw-Entladung eingebunden. Das heißt, der Besucher kann das neue Fahrzeug voll in Aktion sehen.

Diese Innovation ist die konsequente Weiterentwicklung eines Technologietrends aus unserem Konzeptfahrzeug, das wir auf der Cemat 2008 dem Fachpublikum vorgestellt hatten. Ich freue mich über die zügige Umsetzung dieser Antriebstechnologie. Diese Fahrzeuge können bereits im Sommer dieses Jahres bestellt werden. Doch dies ist nicht das einzige Highlight.

Neben einem Feuerwerk an innovativen Produkten, wie zum Beispiel unserem komplett neu entwickelten Schubmaststapler, werden dem Besucher auf dem Jungheinrich-Stand auch eine ganze Reihe an innovativen Lösungen entlang der intralogistischen Prozesskette – vom Wareneingang/Lkw-Entladung bis zum Versand/Lkw-Beladung – präsentiert. Auf den Punkt gebracht: Jungheinrich steht eben für „Machines. Ideas. Solutions.“ – unserem neuen Markenslogan, den wir mit der Cemat 2011 einführen.

Das Schwerpunktthema der Cemar 2011 lautet „Sustainability in Intralogistics“. Welchen Beitrag leistet Ihr Unternehmen dazu?

Frey: Wir beschäftigen uns bereits seit Jahren intensiv mit Themen wie Energieeffizienz und Umweltschutz – wie Sie ganz konkret am bereits erwähnten Lithium-Ionen-Fahrzeug sehen können. Ökologisches Denken und Handeln ist fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und findet sich in allen Produktions- und Dienstleistungsbereichen wieder. Jungheinrich legt im gesamten Lebenszyklus eines Produktes – von Entwicklung über Fertigung bis hin zum Service – auf Umweltverträglichkeit, Energieeffizienz und Recycling Wert. Rohstoffe und Energie werden von uns sparsam verwendet und anfallende Wertstoffe in den Stoffkreislauf zurückgeführt.

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