Etikettieren

Etiketten in der Förderstrecke drucken

06.08.12 | Redakteur: Bernd Maienschein

Die Integration des Etikettiergeräts in die Förderstrecke der Produktionsanlage eines Spielzeugherstellers war innerhalb von fünf Tagen geschehen.
Die Integration des Etikettiergeräts in die Förderstrecke der Produktionsanlage eines Spielzeugherstellers war innerhalb von fünf Tagen geschehen. (Bild: Geppert-Band)

In der Produktionsanlage eines österreichischen Spielzeugherstellers war nach dem Aufbau einer neuen Verpackungsanlage das Etikettiergerät nicht optimal einsatzfähig. Der Drucker beanspruchte für die vorgesehene Durchlaufgeschwindigkeit mehr Platz als erwartet. Geppert-Band lieferte schnelle Hilfestellung.

Nach den Erfahrungen des Fördersystemeherstellers Geppert-Band kommen solche Planungsfehler bei der Umsetzung von Intralogistikkonzepten häufiger vor, da der Materialfluss nicht immer konkret vorhersehbar ist. Für eine termingerechte Lieferung der Anlage mussten die Projektverantwortlichen nun eine schnelle Lösung finden. Innerhalb von fünf Tagen hat Geppert-Band das Etikettiergerät der Produktionsanlage des österreichischen Spielzeugherstellers in eine umgebaute Förderanlage integriert. Der Abstand vor und hinter dem Etikettendrucker wurde mit zwei Standardförderbändern überbrückt, der Etikettendrucker wurde direkt in das Flachförderband integriert.

Nur 20 % teurer als Standardförderbänder

Bedenken des Kunden wegen verzögerter Lieferung und hoher Kosten konnten rasch beseitigt werden, denn für die Produktion des Standardförderbandes mit Sonderkomponenten benötigte das Unternehmen nur fünf Arbeitstage – nicht viel länger als die Herstellung herkömmlicher Förderbänder beansprucht. Hier ist Geppert-Band eigenen Aussagen zufolge verlässlicher Partner, der Standardförderbänder in individuellen Maßen bereits innerhalb von 24 h und Sonderlösungen mit Standardkomponenten binnen zehn Tagen herstellt.

Da für den Kunden keine Entwicklungskosten entstanden sind, war das Band im Gegensatz zu echten Sonderlösungen relativ preiswert und im Vergleich zu Standardförderbändern nur 20 % teurer.

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