Flurförderzeuge

Staplernachwuchs bei Still

| Redakteur: Robert Weber

Die Nachfolgemodelle sollen die Kunden mit Leistung und Effizienz überzeugen.
Die Nachfolgemodelle sollen die Kunden mit Leistung und Effizienz überzeugen. (Bild: Still)

Still erweitert seine RX 70-Familie. Mit dem RX 70-60/80 und dem RX 70-40/50 präsentiert das Unternehmen die Nachfolgemodelle der R 70-Serien. Wichtig für die Logistik: Die Tragfähigkeit liegt bei den Modellen zwischen vier bis acht t.

Dank der Fahrzeugbreite von 1,60 m (RX 70-60) lassen sich auch bei schweren Transporten geringe Gangbreiten von unter 5 m realisieren, schreiben die Norddeutschen in einer Pressemitteilung. Der verfügbare Lagerplatz lässt sich so optimal nutzen, schreiben die Hamburger. Die Fahrerkabine des RX 70-60/80 ist seitlich nach links versetzt. Dies gewährleistet den freien Blick durch das Hubgerüst sowie seitlich daran vorbei. Tiefliegende Neigzylinder, große Sichtfelder im gesamten Fahrerschutzdach sowie die äußere Fahrzeugkontur ermöglichen eine Rundumsicht. Mit den Beschleunigungswerten von nur 0,31 m/s2 (RX 70-60/80) und 0,47 m/s2 (RX 70-40/50) weisen die neuen RX 70-Modelle nach Unternehmensangaben Bestwerte hinsichtlich Humanschwingungen auf und beugen so möglichen Gesundheitsschäden vor.

Grenzwerte unterschritten

Die neuen Stapler erfüllen die Grenzwerte der Abgasgesetzgebung nach 97/68/EG Stufe 3b und unterbieten sie. Beim RX 70-60/80 reduziert die Kombination aus Oxydationskatalysator und Rußpartikelfilter gegenüber den Vorgängermodellen die ausgestoßenen Stickoxide um rund 50 %, heißt es. Der Rußpartikelausstoß wird um 97 % reduziert, versichert der Staplerbauer. Als einziger Stapler seiner Klasse erreicht der RX 70-40/50 diese Werte sogar nur mittels eines Oxydationskatalysators – der Einsatz eines Rußpartikelfilters ist hier dank eines völlig neu entwickelten 2,9 l-Deutz-Dieselmotors gar nicht notwendig, um die geforderten Grenzwerte zu unterschreiten, sind die Ingenieure stolz.

Wartung alle 12 Monate

Der Einsatz wartungsfreier und gekapselter Bauteile, wie etwa der elektrischen Antriebsaggregate in verschleißfreier Drehstromtechnik und einer im Ölbad laufenden verschleißfreien Lamellenbremse, erfordert nur alle 1000 Betriebsstunden oder alle 12 Monate eine Fahrzeugwartung.

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