Logistik-Awards

Jungheinrich räumt Best-of-Industry-Award in Kategorie Materialfluss ab

| Redakteur: Bernd Maienschein

Dr. Martin Schwaiger, Abteilungsleiter Interfaces Bereich Warehouse Management bei der Jungheinrich Logistiksysteme GmbH, konnte den BOI-Award der Kategorie „Materialfluss“ mit nach Hause nehmen.
Dr. Martin Schwaiger, Abteilungsleiter Interfaces Bereich Warehouse Management bei der Jungheinrich Logistiksysteme GmbH, konnte den BOI-Award der Kategorie „Materialfluss“ mit nach Hause nehmen. (Bild: Stefan Bausewein)

Am Donnerstagabend gaben sich die „Besten der Besten“ im Würzburger Vogel Convention Center ein Stelldichein. Zwölf Kategorien, 34 Nominierte mit ihren Produkten und ein hervorragend organisiertes Rahmenprogramm warteten auf die Teilnehmer.

Zum ersten Mal kürte Vogel Business Media vor rund 200 Gästen die „Besten der Besten“ mit dem Best-of-Industry-Award. Voraussetzung für die Qualifikation für den BOI-Award war, dass die teilnehmenden Unternehmen mit ihren Produkten bereits im Vorfeld mindestens einen Industriepreis erhalten haben. In einem aufwendigen Auswahlverfahren wurden die Gewinner ermittelt. Novum: Die Sieger in der jeweiligen Kategorie legte nicht nur die achtköpfige Jury fest, sondern auch die Leser des Vogel-Flaggschiffs „MM MaschinenMarkt“. Beim Online-Voting sind beinahe 10.000 Stimmen zusammengekommen.

Vermittler zwischen WMS und Stapler

In der Kategorie „Materialfluss“ waren Terex Material Handling (Demag), Ehrhardt + Partner sowie Jungheinrich nominiert. Die Jungheinrich Logistiksysteme GmbH aus Moosburg, eine Tochter der Hamburger Jungheinrich AG, konnte sich am Ende den ersten Platz sichern – sie ist „Best-of-Industry“ 2016. Dr. Martin Schwaiger nahm den beleuchteten Award freudestrahlend entgegen. Prämiert wurde das Jungheinrich Logistik-Interface, eine Middleware, die auf dem Datenfunk-Terminal am Stapler installiert ist und die Aufgaben der Kommunikationszentrale zwischen RFID, Lagernavigation & Co. und dem Warehouse Management System übernimmt. Das Jungheinrich Logistik-Interface sorgt für die reibungslose Übersetzung der ausgetauschten Daten. Dadurch ist eine Integration in bestehende und auch neue Systemumgebungen schnell und einfach möglich – auch ohne Funktionsänderungen am bestehenden Warehouse Management System.

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