Simulation

20 Jahre Simulationen von Simplan

21.05.12 | Redakteur: Bernd Maienschein

Dirk Wortmann (links) und Dr. Sven Spieckermann blicken zurück auf 20 Jahre Unternehmensentwicklung, vom Zwei-Mann-Betrieb zur international tätigen Unternehmensgruppe mit über 70 Mitarbeitern.
Dirk Wortmann (links) und Dr. Sven Spieckermann blicken zurück auf 20 Jahre Unternehmensentwicklung, vom Zwei-Mann-Betrieb zur international tätigen Unternehmensgruppe mit über 70 Mitarbeitern. (Bild: Simplan)

Vom Zwei-Mann-Betrieb in 20 Jahren zur international agierenden Unternehmensgruppe – das ist die Erfolgsstory der Analyse- und Simulationsprofis von Simplan mit Stammsitz im hessischen Maintal.

Als die Unternehmensgründer Sven Spieckermann und Dirk Wortmann 1992 die ersten virtuellen Autos über die Bildschirme ihrer Simulationsrechner fahren ließen, steckte diese Technik noch in den Kinderschuhen. Die Soft- und Hardware setzte den Simulationen damals enge Grenzen. Seit diesen Anfängen haben Technik und Simplan eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Das Unternehmen kann heute auf eine beeindruckende Projekthistorie zurückblicken und zählt zu den führenden Dienstleistern im Bereich der Ablaufsimulation in Europa. Mit gruppenweit 75 Mitarbeitern betreibt Simplan sechs Büros in Deutschland, je eine Vertretung in der Slowakei und in Österreich sowie ein Tochterunternehmen in Shanghai. Die Eröffnung der Simplan-Vertretung in Dubai ist der jüngste Expansionsschritt und wird aller Voraussicht nach nicht der letzte sein, wie das Unternehmen angibt.

Prozessengpässe frühzeitig erkennen und Alternativen bewerten

Nach einer anfänglich starken Fokussierung auf die Automobilindustrie betreut Simplan heute Kunden in nahezu allen Branchen. Überall da, wo es um die Optimierung bestehender oder geplanter komplexer Produktions- und Logistikprozesse geht, unterstützt der Simulationsdienstleister seine Kunden in der Bestimmung der für sie wirtschaftlichsten Lösung. Die Simulation hilft, potenzielle Engpässe früh zu erkennen und Prozessalternativen zu bewerten, bevor es „in Stahl und Eisen“ geht. Das beschleunigt nicht nur den Anlauf von Fertigungs- und Logistiksystemen, sondern liefert darüber hinaus objektive Entscheidungsgrundlagen über geplante Investitionen.

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