Effizient verladen: Inka-Paletten im Containerformat

12.09.2013

Die Inka-Palette aus Pressholz ist Exporteuren gut bekannt: Sie muss als Einwegpalette nicht getauscht werden und ist aufgrund ihrer Fertigungsweise garantiert frei von Pflanzenschädlingen, sodass keine Vorbehandlung notwendig ist. Weniger bekannt ist, dass das Produktangebot ...

Die Inka-Palette aus Pressholz ist Exporteuren gut bekannt: Sie muss als Einwegpalette nicht getauscht werden und ist aufgrund ihrer Fertigungsweise garantiert frei von Pflanzenschädlingen, sodass keine Vorbehandlung notwendig ist. Weniger bekannt ist, dass das Produktangebot der Inka Paletten GmbH nicht nur für den Land- und Luftweg, sondern auch für den Transport im Container intelligente Lösungen bietet: Zwei spezielle Containerformate sorgen dafür, dass der wertvolle Platz optimal genutzt wird.

Wer bislang bei Containertransporten auf Mehrwegpaletten aus dem Europool setzt, kennt das lästige Problem: Die Euro-Formate sind mit dem aus Amerika stammenden ISO-Container nicht kompatibel. Werden Produkte auf Euro-Paletten in den üblichen 20- oder 40-Fuß-Containern transportiert, wird der verfügbare Raum nie komplett ausgenutzt – egal wie geschickt verladen wird: Ein ISO-Container bietet je nach Wandaufbau in der Breite zwischen 2,30 und 2,36 Meter Ladefläche im Inneren. Damit ist er immer einige Zentimeter zu schmal, um drei Euro-Paletten nebeneinander unterzubringen. Die einzige Alternative zur Lücke im Container ist das Auffüllen mit extra dafür angeschafften Luftsäcken – und das kostet zusätzlich Geld und wertvolle Zeit.

Dieses Problem löst die Inka Paletten GmbH mit zwei Sonderformaten speziell für die Containerverladung. Die beiden Inka-Containerpaletten F76 und F11 sind für die Innenausmessungen eines Standardcontainers konzipiert: Das Modell F76 hat die Maße 760 mal 1.140 Millimeter, die F11 ist 1.140 mal 1.140 Millimeter groß. Damit passen bequem entweder zwei Paletten vom Typ F11 oder drei vom Typ F76 nebeneinander – der vorhandene Platz im Container wird zentimetergenau genutzt, auf zusätzliches Füllmaterial kann verzichtet werden. Die Verladung wird dadurch nicht nur effizienter, sondern auch schneller.

Wer Packstücke transportieren möchte, die eine Mindestpalettenlänge von 1.200 Millimetern verlangen, kann auf ein weiteres Sonderformat der Inka-Palette zurückgreifen: Die F10-2 im Industrieformat 1.000 mal 1.200 Millimeter nutzt den Containerstauraum in der Breite zwar nicht mehr vollständig, bietet aber immer noch ein wesentlich wirtschaftlicheres Seitenverhältnis als die entsprechende Europalette mit 800 Millimetern Breite.

Mehr Informationen zu den Inka-Palettenformaten finden Sie unter www.inka-paletten.com.