Lagertechnik

Just in sequence in der Automobilindustrie

| Redakteur: Benedikt Hofmann

„Intelligente Just-in-sequence-Belieferung“ ist das Thema des dritten Klinkhammer Intralogistik Tages (KIT).
„Intelligente Just-in-sequence-Belieferung“ ist das Thema des dritten Klinkhammer Intralogistik Tages (KIT). (Bild: Klinkhammer)

„Intelligente Just-in-sequence-Belieferung“ ist das Thema des dritten Klinkhammer Intralogistik Tages (KIT). Diesmal lädt das Unternehmen nach Wolfsburg zu Hansmann ein, um dort live und vor Ort das automatische Kleinteilelager des Automobillogistikers zu besichtigen und mit Experten über Trends in der Intralogistik zu diskutieren.

Zum dritten Mal in Folge veranstaltet die Klinkhammer Group am 12. November ihren KIT – Klinkhammer Intralogistik Tag. Im Jahr 2013 fand er am Firmensitz in Nürnberg statt, 2014 bei der Marburger Tapetenfabrik und in diesem Jahr bei Hansmann Logistik. Hansmann ist Spezialist für sämtliche Waren- und Informationsflüsse entlang der Supply Chain in der Automobilindustrie. Dafür werden unterschiedliche Lager an verschiedenen Standorten vorgehalten. Die Dienstleistungen umfassen Teil- und Komplettlieferungen und Just-in-time-Transporte. Mit Klinkhammer realisierte das Unternehmen in nur 15 Monaten ein voll automatisiertes Just-in-sequence-Lager.

Blick hinter die Kulissen

Neben den Vorträgen von Spezialisten aus der Intralogistik und Automobilindustrie steht die Besichtigung des voll automatisierten just in sequence Logistikzentrums bei Hansmann im Mittelpunkt des Tagesprogramms. Den Abschluss bildet eine „VIP-Werkstour“ bei VW und ein „Cars & Candlelight Dinner“. Ein besonderer Höhepunkt wird die Keynote von Prof. Alexander Pflaum, Lehrstuhl für Supply Chain Management der Universität Bamberg, sein. Sein Thema: Trends in der Intralogistik. „Das Besondere an unserem Intralogistik Tag ist die Zusammenführung von Praxis und Theorie“, unterstreicht Frank Klinkhammer, Geschäftsführer der Klinkhammer Group. „Anwender und Spezialisten treffen sich zum Meinungsaustausch und können auch hinter die Kulissen eines selten öffentlich gezeigten Logistikkonzeptes schauen und Prozesse live erleben.“

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