16.07.2008 | Redakteur: Jürgen Schreier
Online-Produktdatenbanken und elektronische Produktkataloge bieten sowohl dem Vertrieb als auch dem Einkauf erhebliche Vorteile gegenüber klassischen Offline-Medien. Durch die Verwendung von Standards lässt sich der Aufwand für die Pflege der Datenbanken oder Kataloge beträchtlich reduzieren.
Solche Standards sind:
Im Special E-Class haben Grundsatzbeiträge und aktuelle News, Anwenderbeiträge und Hintergrundartikel zum Thema Produktklassifizierung zusammengestellt.
Wollen Sie Schluss machen mit dem Datenchaos in Einkauf, Warenwirtschaft, Engineering und Vertrieb? Dann setzen Sie auf den internationalen E-Class-Standard. Wie‘s funktioniert und was es bringt, das konnten Sie beim 1. Würzburger E-Class Tag erfahren. Er wurde gemeinsam vom E-Class e.V. und „MM Maschinenmarkt“ veranstaltet. Einen Rückblick finden Sie auf unserer Sonderseite.
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Standardisierte Produktdatenbanken im Internet bieten sowohl aus Vertriebs- als auch aus Einkaufssicht beachtlichen Mehrwert für das Unternehmen. Doch der Aufwand für die Datenbereitstellung und Nutzung der gewonnen Informationen kann groß werden. Durch die Nutzung von Standards kann der Aufwand jedoch erheblich reduziert werden. Artikel lesen
Die Standards zur Beschreibung elektrotechnischer und elektronischer Produkte in elektronischen Katalogen werden ab Jahresende 2007 in großen Bereichen, insbesondere bei Kabel und Leitungen, Installationsmaterial und der Automatisierungstechnik inhaltlich deckungsgleich sein. Die vom ZVEI vorangetriebenen Arbeiten an der neuen Version 4.0 des Beschreibungsmodells ETIM sind nahezu abgeschlossen. Artikel lesen
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Systeme zur branchenübergreifenden Produktklassifikation weisen erhebliche Unterschiede im Aufbau auf. Teilweise sind diese konzeptionell gewollt, teilweise historisch gewachsen. Ziel von E-Class ist die Abbildung von Beschaffungsmärkten. Die vorliegende Artikelserie arbeitet die Besonderheiten und den betrieblichen Nutzen des E-Class-Standards heraus. Artikel lesen
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Unternehmensübergreifende Produktklassifikationen bilden in Zukunft das Rückgrat von Vertriebs- und Einkaufsinformationssystemen sowie des rechnungswesengestützten Controlling, weil unter anderem das Berichtswesen auf deren Strukturen aufbauen wird. Dadurch wächst die Kommunikationsfähigkeit sowohl im Unternehmen wie über Unternehmensgrenzen hinweg, weil viele betriebliche Steuerungsbereiche harmonisiert werden. Das wiederum dürfte zu einer erheblichen Senkung der Gemeinkosten führen. Artikel lesen
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In einem Unternehmen ist der Einsatz eines Warengruppenmanagements die Regel. Die Qualität, in der dieses eingesetzt und gelebt wird, ist dagegen oftmals mangelhaft. Meist hat das Warengruppensystem einen statischen Charakter mit der Folge, dass es von Jahr zu Jahr schlechter wird, weil es das betriebliche Geschehen immer weniger genau abbildet. Diese Erkenntnis führte nahezu zwangsläufig zum Einsatz von E-Class, da ein Gremium den Code permanent fortschreibt. Artikel lesen
E-Class ist in Warengruppenschlüssel, mit dem sämtliche am Markt angebotenen und nachgefragten Produkte eindeutig zugeordnet werden können. Jedoch setzt eine Ableitung von Warengruppen aus E-Class voraus, dass bestimmte Regeln eingehalten werden. Teilweise resultieren diese aus der E-Class-Struktur. Zudem erhöht ihre Einhaltung das Nutzenpotenzial erheblich. Artikel lesen
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Den Beitrag den E-Class zur Unternehmenswertsteigerung leistet, liegt in der Reduktion von Komplexitätskosten, in der Prozessbeschleunigung und in der Vermeidung von so genannten Lock-in Effekten. Da E-Class Infrastrukturcharakter hat, also quer zu den Funktionsbereichen eingesetzt werden kann, lässt sich eine monetäre Nutzenabschätzung szenarisch sehr gut darstellen; sie ist dann auf die eigene Unternehmenssituation anzupassen. Artikel lesen
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