Kommissioniertechnik

Anlagenbetreiber profitieren von ergonomischen Arbeitsplätzen

| Autor / Redakteur: Gerald Scheffels / Bernd Maienschein

Alles im Griff – einschließlich der Packmittel: So sieht ein ergonomischer Kommissionierarbeitsplatz aus.
Alles im Griff – einschließlich der Packmittel: So sieht ein ergonomischer Kommissionierarbeitsplatz aus. (Bild: F&K)

Moderne Kommissionierarbeitsplätze zeichnen sich durch ergonomische Gestaltung aus und lassen sich an die Anforderungen der Bediener anpassen. Davon profitieren nicht nur das Personal, sondern auch die Anlagenbetreiber – mit höheren Leistungen, weniger Fehlern und gesunder Arbeitshaltung.

Der Begriff Ergonomie setzt sich aus den griechischen Wörtern für Arbeit (ergon) und Regel oder Gesetz (nomos) zusammen. Ergonomie gibt somit der menschlichen Arbeit das Maß vor – und dieses Maß ist, wie sollte es anders sein, der Mensch. Und da die Menschen unterschiedlich groß und kräftig sind, müssen die Arbeitsplätze, an denen verpackt und kommissioniert wird, so weit flexibel sein, dass sie sich an das individuelle menschliche Maß sowie an die Abmessungen der jeweiligen Produkte und Verpackungsgrößen anpassen lassen.

Einseitige Belastungen vermeiden

Das ist, ganz kurz gefasst, der Grundsatz, nach dem die Förster & Krause GmbH bei der Gestaltung von Kommissionierarbeitsplätzen vorgeht. Das Ergebnis sind individuell entwickelte Arbeitsplätze, bei denen alle Packmittel griffgünstig erreicht werden. Ziel dabei ist es immer, einseitige Belastungen des Bedieners sowie ungesunde Körperhaltungen, wie zum Beispiel das Greifen in Überkopfhöhe oder das Bücken unter Last, zu vermeiden.

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