Lieferkettenmanagement

Was ist Supply Chain Management? Definition, Beispiel & Ziele!

| Autor / Redakteur: Florian Winterstein, Raphael Michalek / Raphael Michalek

Komplexe Produktions- und Lieferprozesse stellen Unternehmen vor große Herausforderungen.
Komplexe Produktions- und Lieferprozesse stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. (Bild: © zapp2photo - Fotolia)

Komplexe Produktions- und Lieferprozesse stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Erfahren Sie jetzt, wie Sie mit SCM wieder Herr der Lage werden.

Supply Chain Management einfach erklärt: SCM ist die integrierte prozessorientierte Planung und Steuerung der Waren-, Informations- und Geldflüsse über die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette (Supply Chain) vom Kunden bis zum Rohstofflieferanten.

Die Supply Chain von dem Zulieferer bis zu dem Kunden.
Die Supply Chain von dem Zulieferer bis zu dem Kunden. (Bild: Eigene Darstellung)

Eine Definition von SCM liefert der Council of Supply Chain Management Professionals (CSCMP):

“Supply chain management encompasses the planning and management of all activities involved in sourcing and procurement, conversion, and all logistics management activities. Importantly, it also includes coordination and collaboration with channel partners, which can be suppliers, intermediaries, third party service providers, and customers. In essence, supply chain management integrates supply and demand management within and across companies.”

Die Arizona State University zeigt anhand eines Beispiels wie Supply Chain Management funktioniert. Unbedingt anschauen!

Warum ist Supply Chain Management wichtig?


Das Prinzip der Arbeitsteilung erlebt eine Revolution. Für eine gesteigerte Ertragsfähigkeit teilten einst die Unternehmen die verschiedenen Arbeitsschritte unter ihren Mitarbeitern auf. Heute teilen sich weltweite Organisationen die verschiedenen Aufgaben in der Wertschöpfungskette. Dabei legen die Teilprodukte gigantische Strecken zurück. Dennoch fabrizieren die Firmen im Verbund schneller und billiger als ein Unternehmen, das auf sich allein gestellt ist. So lassen sich durch integrierte Planung neue Märkte erschließen. Allerdings machen sich die Firmen untereinander abhängig. Diese Beziehungen erfordern eine engere Zusammenarbeit und einen intensiveren Informationsaustausch.

Der Unterschied zwischen Logistik und Supply Chain Management

Früher als Synonym verwendet, geht Supply Chain Management im Gegensatz zur Logistik über die Grenzen eines Betriebes hinaus. Das Lieferkettenmanagement als auch die Logistik befassen sich mit der Gestaltung von Objektflüssen entlang der Prozessstufen der Lieferkette. Beide zielen auf die Steigerung des Kundennutzens (Effektivität) und auf eine systemweite Verbesserung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses (Effizienz) ab.

Speziell bei Transport und Lagerhaltung im Unternehmen geht das moderne Supply Chain Management einen Schritt weiter. SCM bezieht die Strukturierung und Koordination autonom agierender unternehmerischer Einheiten in einem Wertschöpfungssystem explizit in die Analyse ein. Das betont den interorganisationalen Aspekt der logistischen Management-Aufgabe. SCM verfügt über eine unternehmensübergreifende Sicht auf sämtliche Geschäftsprozesse und verbindet alle Bereiche der Betriebswirtschaftslehre, wie Einkauf, Produktion, Distribution, Marketing, Controlling usw. Auf die strategischen Aspekte der funktionalen Bereiche konzentriert, überlässt SCM die taktischen Fragen den einzelnen Teilnehmern.

Aufgaben und Ziele des Supply Chain Managements

SCM gewährleistet die unternehmensübergreifende, prozessorientierte Planung und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette. Konsumenten zwingen die Logistik zum Umdenken, daher werden die hohen Kundenerwartungen und die kurzen Produktlebenszyklen berücksichtigt. Weiterhin werden die Beziehungen mit den Lieferanten betrachtet, um Güterlieferungen, Geldströme und Informationsflüsse optimal zu gestalten und zu steuern (Supplier Relationship Management).

Aufgaben im Supply Chain Management:

  • Customer Relationship Management: Konsequente Ausrichtung an der Nachfrage der Endkunden erfüllt die steigenden Kundenanforderungen und gewährleistet eine hohe Flexibilität.
  • Flexibilisierung und bedarfsgerechte Produktion: Durchgängige Kostensenkung und Ressourcenoptimierung über alle Wertschöpfungsstufen hinweg.
  • Synchronisation der Versorgung mit dem Bedarf: Erhöhung der Anpassungs- und Entwicklungsfähigkeit der Lieferkette.

Langfristige Ziele des Supply Chain Managements
Langfristige Ziele des Supply Chain Managements (Bild: Eigene Darstellung)

Aus diesen langfristigen Zielen lassen sich zahlreiche Unterziele ableiten:

  • Abbau von Beständen entlang der Wertschöpfungskette,
  • Senkung der Lagerkosten,
  • Absicherung der Just-in-time-Versorgung,
  • Verkürzung der Cash-to-Cash-Zyklen,
  • Erhöhung der Lieferzuverlässigkeit,
  • Verkürzung der Durchlaufzeiten.

Supply Chain Management am Beispiel Zara

Wie erfolgreiches Supply Chain Management funktioniert, demonstriert Inditex, eines der größten Textilunternehmen der Welt mit Sitz in Arteixo (Spanien), mit der Modemarke Zara. Fallstudien über die Erfolgsgeschichte des Inditex Modells gibt es viele und sind als Lektüre zu empfehlen. Zara’s Händchen für Lieferkettenmanagement bestätigt der Benchmark des US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens Gartner, der einen Überblick über die besten Supply Chains Europas bietet.

In Kürze lautet der Fall wie folgt:

Modemarken verlagern ihre Produktion nach China. Das spart zwar Kosten, kompliziert jedoch das Managen der Versorgungskette. Besonders Modetrends sind schnell vergänglich. Die Reise der Ladung im Containerschiff um die halbe Welt erschwert das Prinzip der Fast Fashion.

Hingegen Inditex – sie beziehen über die Hälfte ihrer Produkte aus Spanien, Portugal und Marokko. Höhere Kosten entstehen, jedoch lässt sich durch die kürzeren Lieferketten schneller auf Trends reagieren. Ein Spekulationsgeschäft über die angesagte Mode seitens Zara entfällt. Die Produktion ruht, bis gewiss ist, was der Kunde tatsächlich einkauft. Die Ware verkauft sich zum Vollpreis und Lagerbestände bleiben minimal.

Motivation und Vorteile des Supply Chain Managements

Eine Wettbewerbsfähigkeit lässt sich von Unternehmen für ihre Produkte und Dienstleistungen heutzutage nicht alleine gewährleisten. Für den Erfolg steht die gesamte Supply Chain ein. Nicht mehr einzelne Unternehmen, sondern gesamte Supply Chains stehen in einem Wettbewerb. Mit dem Versprechen einer langfristigen Win-Win-Situation für jeden einzelnen Teilnehmer lassen sich Firmen überzeugen, Teil einer Lieferkette zu werden. Tipp: Der Leitfaden für die erfolgreiche Integration von Unternehmen in Lieferketten hilft Ihnen dabei!

Eine übergreifende SCM-Strategie setzt Potentiale frei.
Eine übergreifende SCM-Strategie setzt Potentiale frei. (Bild: Eigene Darstellung)

Ungelöste Probleme im Supply Chain Management führen zu Nachteilen

Die rasante Entwicklung in der Informationstechnologie ermöglichte all diese Fortschritte. Dennoch gibt es entlang der Lieferkette zahlreiche Probleme, die eine erfolgreiche Umsetzung von Supply Chain Management in der Praxis als schwierig gestalten.

  • Gegenseitig ausschließende Ziele: Die an der Supply Chain beteiligten Unternehmen können unterschiedliche, teilweise sich gegenseitig ausschließende Ziele verfolgen.
  • Aufteilung der Kosten, Risiken und Gewinne: Eine weitere Hürde ist die gerechte Aufteilung der Kosten- und Finanzierungslasten bzw. -risiken und die Verteilung von Wertschöpfungsanteilen.
  • Mangelnde Transparenz der Abläufe: Das unterschiedliche Kompetenzniveau der Partner und die Angst vor der Ausnutzung des Wissens verursacht eine mangelnde Transparenz der Abläufe zwischen den Akteuren.
  • Fehlende einheitliche Kennzahlen: Einigung auf interne, einheitliche Kennzahlen und technische Übertragungsstandards mit den Partnerunternehmen.
  • Steigende Abhängigkeit: Firmen bedarf es nach immer engerer Zusammenarbeit und intensiverem Austausch von Informationen.
  • Rechtliche Fragen: Wie sehen Verträge zwischen Partnern aus, die untereinander sensible interne Firmendaten austauschen und wie werden Verstöße gegen die Vereinbarung geahndet?
  • Aufbau partnerschaftlicher Beziehungen: Wie organisiert man Vertrauen, ohne sich von einer Hand voll Mitarbeitern abhängig zu machen, die die Beziehungen pflegen? Managementkonzepte für den Aufbau und die Pflege solcher Beziehungen sind notwendig.
Die Organisation lässt zu wünschen übrig

Supply Chain Management

Die Organisation lässt zu wünschen übrig

29.08.16 - Die Wertschöpfungsketten in der Fertigungsindustrie verändern sich ständig und schnell. Wer zukünftig wettbewerbsfähig bleiben will, muss in der Lage sein, auf sich ändernde Markt- und Kundenanforderungen agil zu reagieren. Die Voraussetzung dafür ist ein leistungsstarkes Supply Chain Management über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Doch wie sieht es damit in der diskreten Fertigung aus? lesen

7 Voraussetzungen für mehr Erfolg im SCM

SCM bedeutet für Unternehmen einen Prozess- und Kulturwechsel. Es hat das Ziel, Prozesse zu optimieren, Leistungsmerkmale zu steigern, Kosten zu reduzieren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Für ein erfolgreiches Supply Chain Management müssen Sie diese sieben Voraussetzungen erfüllen:

1. Übergreifende Zusammenarbeit

Eine übergreifende Zusammenarbeit ist für eine Prozessvernetzung notwendig. Dieser Erkenntnisgewinn ist erforderlich, um das nötige Know-How aufzubauen.

Wir empfehlen:

  • Machen Sie sich bewusst, dass SCM nicht an der Firmengrenze endet.
  • Kennen und verstehen Sie die Prozesskette und deren Zusammenhänge.
  • Fokussieren Sie sich auf gemeinsame Lösungen anstelle von Eigenoptimierungen.
  • Leisten Sie Ihren Beitrag für die Optimierung.
  • Minimieren Sie das Risiko in der gesamten Kette und nicht ausschließlich der eigenen Risikominimierung.
  • Passen Sie den SCM-Prozess an die wechselnden Bedingungen an.

2. Ehrlicher Informationsaustausch

Streben Sie einen offenen Informationsaustausch mit allen an der Supply Chain beteiligten Unternehmen an. Unrealistische Planungen bestätigen: Erfolgreich ist der Intelligente und Qualifizierte und nicht der Stärkere.

Wir empfehlen:

  • Sprechen Sie offen über die Stärken und Schwächen Ihrer technischen Prozesse.
  • Gestehen Sie interne Risiken gegenüber ihren Geschäftspartnern ein.
  • Berichten Sie offen und kurzfristig über Änderungen.
  • Positionieren Sie ihren Geschäftspartner, sodass seine Stärken Ihnen helfen.
  • Nutzen Sie die Chancen Ihren Geschäftspartner mit Ihrer Ehrlichkeit zu motivieren.

3. Schnelle Reaktionsfähigkeit

Die Fähigkeit, schneller auf Veränderungen zu reagieren, steht für eine qualifizierte Prozessvernetzung.

Wir empfehlen:

  • Schaffen Sie Möglichkeiten, um die notwendigen Veränderungen abzubilden, z.B. einer Änderung des Kundenbedarfs.
  • Passen Sie die Kunden- und Materialbestellungen an die aktuellen Materialwiederbeschaffungszeiten an, sodass der Planungshorizont den Versorgungsunterlagen entspricht.
  • Entdecken Sie Handlungsbedarf, indem Sie innerhalb der Prozesskette den Ist-Zustand über Kennzahlen projizieren.
  • Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, sich dieser schnellen Reaktionsfähigkeit zu stellen.
  • Verhindern Sie jegliche Verzögerung, um der Prozesskette nicht nachhaltig zu schaden.
  • Achten Sie bei all der Schnelligkeit auf die Qualität.

4. Kurze Prozesszeiten

Als Indikator für die Reaktionsschnelligkeit dient die Relation zwischen den fertigungstechnischen Zeiten und den Prozesszeiten in den vorgelagerten Prozessen. Während die Fertigungszeiten wenige Stunden oder Tage betragen, stehen dem gegenüber operative vorgelagerte Prozesszeiten von mehreren Tagen. Stellen Sie diese Zeiten in Frage.

Wir empfehlen:

  • Messen Sie die Prozesszeiten abseits der Fertigung.
  • Decken Sie auf, wie lange es dauert, einem Kunden eine zuverlässige Auftragsbestätigung auszustellen.
  • Erfassen Sie alle Prozesszeiten und gestalten Sie ein Konzept, um diese zu verkürzen.

Eine langwierige Prozessdauer ist oft auf die Arbeitstools, die fehlende Transparenz und die fehlende Prozessschnelligkeit zurückzuführen. Schlüssel zum Erfolg ist das ERP-System.

5. Leistungsfähiges ERP-System

Bedingung für die geforderte Schnelligkeit und Dynamik innerhalb der Supply Chain ist ein qualifiziertes ERP-System. Manuell durchgeführte Standardprozesse gehören der Vergangenheit an. Wir empfehlen eine kritische Prüfung des ERP-Systems auf Alltagstauglichkeit. Bauen Sie mit IT-Systemen nachhaltig Ihr Leistungsprofil auf, um die Komplexität in der Logistik zu reduzieren.

Gute ERP-Systeme unterstützen Ihre Mitarbeiter in folgenden Punkten:

  • Automatisierte Fertigungsplanungsprozesse,
  • Intelligente Prüfungsprozesse im Auftragsmanagement,
  • Ereignismeldungen bei Handlungsbedarf an betroffene Mitarbeiter,
  • Automatisierte Mahnprozesse,
  • Automatisierte Einspielung von Stücklisten,
  • Unterstützungs-Tools für Angebotskalkulationen.

6. Ganzheitliche Logistik

Die Eingliederung von Informations-, Material- und Prozesslogistik ist nicht einfach. Justieren Sie diese Prozesse in die Kette mit ein und unterschätzen Sie die Wechselwirkung gestörter Kettenglieder nicht.

Wir empfehlen:

  • Kennen Sie Losgrößen, Rahmenverträge und Abnahmeverpflichtungen der Kunden.
  • Vermeiden Sie Verzögerungen bei der Vermittlung von Veränderungen.
  • Reduzieren Sie das Risiko mit umfangreichen Logistiksystemen.
  • Ermöglichen Sie schnelles Handeln durch zeitsparende EDV-Anbindungen zwischen den Teilnehmern der Supply Chain.
  • Erhöhen Sie durch schnelles Handeln die Chance der eigenen Anpassung, ohne Schaden zu verursachen.
  • Sichern Sie den Erfolg des Supply Chain Managements durch die Einbindung aller betroffener Bereiche: Produktionsplanung, Kunden, Lieferanten, Einkauf, Vertrieb und Fertigung.

7. Klare, verbindliche Regeln

Nur durch klare Prozessregeln und Verantwortlichkeiten entsteht eine qualifizierte Lieferkette. Ein klammheimliches Übergehen dieser Richtlinien ist eine typische Schwachstelle. Definieren Sie klare Regeln und halten Sie diese ein.

Wir empfehlen die Festlegung folgender Regeln:

  • Prozesse samt Prozesszeiten,
  • Zuständigkeiten,
  • Ansprüche innerhalb der Supply Chain,
  • Einheitliche Kennzahlen zur Selbst- und Fremdbewertung,
  • Eskalationsmechanismen für erfolgreiches Konfliktmanagement.

Supply Chain Management Software und Systeme

Software für die Wertschöpfungskette ist gefragt. Unternehmen streben höhere Investitionen in Software und Technologie in ihrer Supply Chain an. Zugleich verschiebt sich der Fokus von der reinen Kostensenkung und Ressourcenoptimierung in der Prozesskette auf die Bedürfnisse der Kunden. Angesichts des sich ständig verändernden Branchenumfelds ist die Wahl der richtigen Software ausschlaggebend. Welche langfristigen Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Unternehmen? Der Leitfaden zu Software für die Verarbeitende Industrie hilft Herstellern bei der Findung eines passenden Systems. Der Ratgeber erörtert fünf wichtige Bereiche, die für jeden erfolgreichen Fertigungsbetrieb von Bedeutung sind, darunter Supply Chain Management Softwaresysteme.

Grenzen kennen – auch im Lieferkettenmanagement

Durch gesunkene Transportkosten spielt der Transportaufwand pro Volumen- oder Masseneinheit oft keine Rolle mehr in der Planung.

Just-in-time-Systeme erzeugen in der Praxis zwei wesentliche Probleme:

  • Überlastete Docks und Laderampen durch KEP-Dienste und kleinteilige Lieferungen
  • Verletzliche Strukturen (Verkehrsstaus, Streiks, …) durch lange und häufige Transportvorgänge

Telematik-Systeme lindern zwar die Symptome, aber lösen nicht die Ursache. Klare Vorgaben üben Druck zur Kooperation unter den Zulieferern aus und minimieren das Risiko durch Einführung zusätzlicher Kriterien bei der Planung der Wertschöpfungskette. Ist das Supply Chain Management noch so durchdacht, führen fehlende Kommunikation zwischen Auftraggeber und Zulieferer sowie mangelnde Spezifikationen zu großen Schadensfällen im Feld oder beim Kunden.

Jobs, Gehalt und Karriere im Supply Chain Management

Das Lieferkettenmanagement gewinnt als Logistik-Teilbereich an Bedeutung. Den Bewerbern auf Stellenangebote im Supply Chain Management empfehlen wir eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung bei einem logistischen Dienstleister. Das Studium der Wirtschaftswissenschaften mit der Fachrichtung Logistik erhöht die Chance auf eine leitende Funktion der mittleren Führungsebene. Eine der Hauptaufgaben des Supply Chain Managers ist die Auswahl und Koordination der Lieferanten. Um mit den Geschäftspartnern bessere Konditionen auszuhandeln, ist die Fähigkeit, Synergien zu nutzen, vorteilhaft. Verhandlungssicherheit und Organisationstalent zählen zu den wichtigen Eigenschaften. Englische Sprachkenntnisse gelten als Grundvoraussetzung. Die Arbeitgeber sind meist international tätige Unternehmen. Logistik- und Transportunternehmen als auch Produktionsbetriebe sind potenzielle Arbeitgeber. Unser B2B-Gehaltsreport beleuchtet umfassend die Gehaltsstruktur verschiedener deutscher Wirtschaftszweige. Erfahren Sie im Gehaltsvergleich mehr über Ihr zukünftiges Einkommen und welche Faktoren dessen Höhe beeinflussen.

Apropos Zukunft: Die Digitalisierung der Logistik führt zur Anpassung klassischer Berufsbilder. Nichtsdestotrotz bleibt der Supply Chain Manager auf absehbare Zeit unersetzlich. Ein weiterer Grund, warum Sie im Supply Chain Management arbeiten sollten?

Noch nicht genug? Weitere informative Quellen für Sie!

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