Stückgut-Kooperationen

Wenn Laufschuhe mehr zählen als Lkw und Stapler

| Redakteur: Bernd Maienschein

Gruppenbild vor dem Aschaffenburger Schloss Johannisburg: Das Miteinander stand im Mittelpunkt der 2. IDS Team Challenge.
Gruppenbild vor dem Aschaffenburger Schloss Johannisburg: Das Miteinander stand im Mittelpunkt der 2. IDS Team Challenge. (Bild: IDS Logistik)

Aschaffenburg am bayerischen Untermain scheint ein logistischer Hotspot zu sein: Rund vier Monate vor dem Staplercup auf dem Schlossplatz gingen über 80 Läuferinnen und Läufer aus dem IDS-Verbund mit seinen 44 Standorten im Rahmen des Aschaffenburger Citylaufes an den Start.

Auch wenn es sportlich zuging, waren in Aschaffenburg weder Sendungslaufzeiten noch Zustellquoten gefragt, als die IDS Team Challenge in ihre zweite Runde ging. Neben der Zeit im Zieleinlauf standen vor allem das Miteinander, das Dabei- und Zusammensein im Vordergrund.

Sieger-Team aus Unterfranken

IDS-Geschäftsführer Michael Bargl gab den Startschuss für den C-Lauf, an dem auch die meisten Läufer der elf IDS-Teams teilnahmen. Sie waren angereist von Kiel bis Ulm und von Dortmund bis Potsdam. Insgesamt stellte IDS das drittgrößte Firmenteam bei dem mit rund 4400 Läufern ausgebuchten Rennen.

Sieger der IDS Team Challenge wurde in diesem Jahr IDS-Partner Geis aus Kürnach bei Würzburg. Den zweiten Platz belegte die IDS-Systemzentrale aus Kleinostheim, gefolgt von DSV Aschaffenburg auf Platz drei.

„Nach Silber im Vorjahr freuen wir uns riesig über den Sieg. Und die Freude ist umso größer, da die Geis-Gruppe bereits beim IDS Quality Ranking die oberen beiden Plätze belegen konnte. So schnell wie wir bei dieser IDS Team Challenge unterwegs waren, könnten wir auch mal überlegen, unser Laufteam für die Zustellung der Express-Sendungen einzusetzen“, schmunzelte Marcus Wieser, Zentraler Managementbeauftragter und Kapitän des Geis-Teams aus Kürnach.

Laufzeit ist nicht alles

Neben der sportlichen Herausforderung stand das Miteinander im Vordergrund der Veranstaltung. Während die einen liefen, feuerten die mitgereisten Fans und Kollegen am Rande der Strecke an – unabhängig, für welches Depot die Läufer unterwegs waren.

„Das wichtigste für eine Kooperation ist der Zusammenhalt im Netz“, fasste Bargl die Veranstaltung bei der anschließenden Siegerehrung zusammen. „Und dass über die Logistik hinaus bei IDS Gemeinsamkeit und Verbundenheit gelebt wird, das haben wir ,IDSler‘ einmal mehr gezeigt. Denn Laufzeit ist wichtig, aber nicht alles.“

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