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100 Versandlabels pro Monat ohne Grundgebühr

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Kleine Online-Händler haben zusätzlich den Nachteil, dass sie auf Grund ihres Versandvolumens meist keine guten Konditionen bei den Anbietern erhalten und teuren Versand einkalkulieren müssen. Zudem ist der Aufwand für die Paketlabelerzeugung in der Regel sehr hoch, da die Empfängerdaten entweder manuell eintragen oder über Schnittstellen und externe Software übermittelt werden müssen.

Wettbewerbsvorteil und Einsparpotenzial

Gambio hat sich daher für eine Kooperation mit Shipcloud und damit für die neue Generation des Paketversands entschieden. Shopbetreiber, die Gambio einsetzen, können über diese Schnittstelle bis zu 100 Label pro Monat kostenfrei erzeugen. Sie zahlen demnach nur die reinen Versandkosten, keine Grundgebühr. Über Shipcloud lassen sich Labels für jeden der angeschlossenen Versanddienstleister generieren – optional können zusätzlich eigene Verträge mit Carriern hinterlegt und genutzt werden. Auch die Erstellung von Retourenlabels, die Ausgabe verschiedener Labelformate und ein Branding der Etiketten mit Firmenlogo sind einfach möglich.

Es ergeben sich für kleine und große Händler zahlreiche Vorteile in puncto Preis und Leistung. Für jede Bestellung lässt sich der Anbieter mit den für diese spezifische Sendung günstigsten Konditionen oder dem besten Service wählen. Auch bei geringer Nutzung profitieren Händler von den guten Versandkonditionen, die Shipcloud bietet, wie es heißt. Durch die einfache Abwicklung würden sich zudem signifikante Zeitersparnisse ergeben.

Einsparungen insbesondere im Auslandsgeschäft

„Erste Kunden berichten uns bereits von spürbaren Einsparungen bei Portokosten und täglicher Arbeitszeit durch den mit Shipcloud optimierten Workflow. Das Einsparpotenzial im Versandprozess eines durchschnittlichen Shopbetreibers kann durchaus bei 20 % und mehr liegen“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer bei Gambio. „Wir bieten mit Shipcloud ein System, das sowohl kleinen als auch großen Händlern die täglichen Routineabläufe deutlich erleichtert. Heute kostet es nur zwei zusätzliche Klicks, um zum Beispiel ein Paket nach Spanien über einen Dienstleister zu versenden, der günstiger ist als der bisherige Anbieter. Insbesondere bei Auslandssendungen sind so oft deutliche Einsparungen möglich“, ergänzt Schnadt.

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