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Luftfracht ACS investiert 13 Mio. Euro in Service

Der Anbieter von Passagier- und Frachtcharterflügen Air Charter Service (ACS), London, in Deutschland mit einem Büro in Frankfurt am Main vertreten, wird in den kommenden fünf Jahren rund 13 Mio. Euro in neue Buchungstechnologien und eine nutzerfreundlichere Online-Präsenz stecken.

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ACS-Gründer Chris Leach ist überzeugt, dass sich der persönliche Service für seine Kunden durch Technik nicht ersetzen lässt.
ACS-Gründer Chris Leach ist überzeugt, dass sich der persönliche Service für seine Kunden durch Technik nicht ersetzen lässt.
(Bild: ACS)

Im Frühjahr plant ACS den Relaunch seiner sämtlichen Websites. Damit einher gehen soll auch die Erweiterung der Funktionalität, etwa um die Möglichkeit, gezielte Informationen in Echtzeit abrufen zu können. Chris Leach, Gründer und Chairman von ACS: „Wir sind überzeugt, dass sich der persönliche Service für unsere Kunden durch Technik nicht ersetzen lässt. Mit der Weiterentwicklung traditioneller Buchungswege wollen wir für unsere Kunden noch individueller erreichbar sein.“

Nutzerfreundlichkeit auf unterschiedlichen Online-Kanälen steigern

ACS ist auf fünf Kontinenten vertreten und betreibt insgesamt 18 Standorte. „In der Verbindung lokaler Kompetenz und internationaler Vernetzung liegt unsere besondere Stärke. Die Investitionen in neue Technologien unterstreichen unsere Ambitionen, unseren Kunden den besten Service am Markt zu bieten“, ergänzt Leach. Die Websites des Unternehmens werden weiterhin auf lokale Bedürfnisse zugeschnitten bleiben, wie es heißt.

Da insbesondere die unterschiedlichen Onlinekanäle stetig an Bedeutung gewinnen, sollen neue Technologien hier in den nächsten Jahren dazu beitragen, die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Mit der Einführung der Jet Prices App trug ACS der Entwicklung bereits Rechnung. Die Applikation für mobile Endgeräte ermöglicht unkompliziert Zugriff auf aktuelle Preisinformationen für weltweite Charterflüge.

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