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Auto-ID AIM mit erweitertem Kongressprogramm auf Euro ID

| Redakteur: Claudia Otto

Der Industrieverband für Auto-ID, Datenerfassung und mobile Datenkommunikation (AIM) hat sein Aktionsspektrum auf der Euro ID 2011 (5. bis 7. April, Messe Berlin) ausgebaut. Außer dem AIM-Gemeinschaftsstand, dem „Tracking & Tracing Theatre“ (T&TT) sowie den Auto-ID-Spotlights präsentiert der Verband einen IUID-Workshop (Item Unique Identification).

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Auf dem AIM-Gemeinschaftsstand bei der Euro ID 2011 zeigen zehn Mitglieder ihre Produkte und Leistungen. Bild: AIM
Auf dem AIM-Gemeinschaftsstand bei der Euro ID 2011 zeigen zehn Mitglieder ihre Produkte und Leistungen. Bild: AIM
( Archiv: Vogel Business Media )

Ein RFID-Workshop soll zudem einen Überblick über den Einsatz der Technik in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) geben. Darüber hinaus verleihen AIM und Euroforum den European Auto-ID-Awards. Der Award wird in den Kategorien RFID, Optische Identifikation, Sichere Objektidentität und innovatives Unternehmen vergeben.

Euro ID 2011 erstmals in Berlin

„Die siebte Auto-ID-Fachmesse Euro ID findet erstmals in Berlin statt. Damit wollen wir neben Vertretern der Industrie auch verstärkt den Entscheidungsträgern der Ministerien, den Verantwortlichen für die Vergabe von Forschungsgeldern sowie von Experten anderer Verbände und Wirtschaftsförderungsorganisationen die Möglichkeit geben, die Messe als Informations- und Begegnungsplattform zu nutzen“, erläutert Frithjof Walk, Vorsitzender des AIM-Vorstands und Vertriebsleiter Obid bei Feig Electronic.

Anlaufpunkt des AIM-Verbands ist der AIM-Gemeinschaftsstand B18 in Halle 4.2. Dort zeigen zehn Mitglieder ihre Produkte und Leistungen: Barcodat, Balluff, Pryor, Psion, Schreiner Group, SEP Logistik, Sick, Tagsys, Waldemar Winkel und Warok. Insgesamt sind nach Angaben des Verbands mehr als 100 Aussteller auf der Euro ID 2011 vertreten, davon mehr als 40 AIM-Mitglieder.

Automotive- und Luftfahrt-Schwerpunkt im Tracking & Tracing Theatre

Ergänzend zu den Produktvorstellungen an den Ständen geben AIM-Mitgliedsunternehmen im T&TT wieder einen Einblick in den praktischen Einsatz von Auto-ID-Technik (Halle 4.2, Stand B16). Das Live-Szenarium zeigt auf einer Fläche von 120m2, wie Auto-ID-Technologien – Barcodes, 2D-Codes, RFID und Sensorik – in der gesamten Lieferkette bei Automobilherstellern und in anderen Industriesektoren genutzt werden.

Mit der Robert Bosch GmbH stelle im T&TT erstmals ein Anwenderunternehmen ein Praxisbeispiel vor, nämlich einen Pull-Prozess für die Fertigung von Diesel-Einspritzpumpen – eine Demonstration aus dem Forschungsprojekt RAN (RFID-based Automotive Network).

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