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Kunststoffpaletten Alno setzt seit 18 Jahren auf Kunststoff

| Redakteur: Benedikt Hofmann

Schon 1995 stellte Wellmann Küchen, eine Tochtergesellschaft der Alno AG, die Intralogistik von Holz- auf Kunststoffpaletten von Craemer um.

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Durch die Kunststoffpaletten sollen in der automatisierten Intralogistik zahlreiche Vorteile bieten.
Durch die Kunststoffpaletten sollen in der automatisierten Intralogistik zahlreiche Vorteile bieten.
(Bild: Craemer)

Vor der Umstellung nutzte Wellmann Holzpaletten, die aufgrund der täglichen Belastungen teilweise nur eine Lebensdauer von 6 Monaten hatten. Bei einem Bestand von rund 17.000 Paletten war diese dem Unternehmen zufolge deutlich zu kurz. Für Michael Podstufka, Leiter Technische Dienste bei Wellmann, ergaben sich daher sowohl ökonomische als auch ökologische Verbesserungspotenziale: „Durch die Einführung einer langlebigen, formbeständigen Kunststoffpalette von Craemer konnten Störungen in unserer automatisierten Intralogistik ausgemerzt werden. Da die Zuführung der Paletten nun problemlos erfolgte, konnten wir zusätzliche Palettenmagazine einführen.“

Geringe Ausfallquote

Die Entscheidung für Craemer fiel nach ausgiebigen Tests mit Kunststoff- und Holzpaletten unterschiedlicher Anbieter. Wichtige Auswahlkriterien waren die Qualität, um Beschädigungen an den Ladungen zu vermeiden, das Gewicht und die Formstabilität. „Craemer konnte all unsere Kriterien erfüllen und belegen, dass es ein Unternehmen mit nachhaltigem Anspruch ist. Das passt zu uns, damals wie heute“, erläutert Podstufka. Die Qualität der Paletten zeigt sich seitdem im täglichen Handling. Trotz der hohen Belastungen sind im Gesamtzeitraum der letzten 18 Jahre lediglich 1500 der rund 17.000 gelieferten Paletten ausgefallen. Aus Sicht von Podstufka ein überzeugendes Ergebnis: „Wir produzieren täglich rund 350 Küchen, die Paletten sind im Dauereinsatz. Eine solch geringe Ausfallquote bedeutet für uns Ladungsträger, auf die wir uns verlassen können.“

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