Ladungssicherung Antirutschmatten bieten kalkulierbare Sicherheit für Papiertransporte

Die BSW GmbH, Hersteller der Regupol-Antirutschmatten, hat ihre Produkte bei einem Dekra-Fahrversuch speziell für Papierverladungen testen lassen. Das Ergebnis der Prüfungen bestätigt nach Angaben des Unternehmens, dass die Antirutschmatten allen Anforderungen des Papiertransports gerecht werden. Sie entsprechen damit den Vorgaben der VDI-Richtlinie 2700, Blatt 9.

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Auch die Maximalbelastungen der drei Regupol-Antirutschmatten sind ermittelt. Denn in der VDI-Richtlinie 2700, Blatt 15, ist festgelegt, dass die Maximalbelastung von Antirutschmatten nur so groß sein darf, dass 30% Verformung der Materialdicke nicht überschritten werden. So liegt die Lastgrenze der Antirutschmatte Regupol 7210 LS, 3 mm Dicke, bei 0,90 N/mm2 (90 t/m2), bei der Regupol 8012 LS bei 195 t/m2 und bei der Regupol 9510 RHS bei 95 t/m2.

Farbpartikel in Antirutschmatten geben Sicherheit

Mit ihren Gleitreib- und Belastungswerten leisten die Regupol-Antirutschmatten nach Angaben des Herstellers einen genau kalkulierbaren Beitrag zur Sicherung von Papiertransporten. Die Dekra-Prüfungen der Matten erfolgten unter Papierrollen beziehungsweise Holzpaletten auf Siebdruckboden.

Um Transporteuren und Kontrollbehörden Sicherheit zu geben, dass geeignete Antirutschmatten beim jeweiligen Transport verwendet werden, hat BSW sein Antirutschmatten mit grünen und gelben Farbpartikeln ausgestattet. Ergänzend dazu bietet das Unternehmen allen Transporteuren seinen Produktpass zu Antirutschmatten für Papierverladungen.

Der Produktpass kann im Lkw mitgeführt und bei Kontrollen vorgezeigt werden. Auf ihm stehen alle sicherheitsrelevanten Werte der Regupol-Antirutschmatten sowie der Hinweis auf die Farbkennzeichnung der Matten zu ihrer eindeutigen Identifizierung im Laderaum.

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