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Transport Logistic 2017 Applikationen für eine agile Handels- und Dienstleisterlogistik

| Redakteur: M. A. Benedikt Hofmann

Auf der Transport Logistic (9. bis 12. Mai in München) wird Prologistik den Fokus auf die Handels- und Dienstleisterlogistik legen. Das Unternehmen zeigt Exponate auf Hardwareebene sowie Softwareanwendungen, mit denen sich die zunehmend verbrauchergesteuerten Lieferketten in diesem Segment bedarfsgerecht und effizienter ausrichten lassen.

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Der Messeauftritt von Prologistik auf der diesjährigen Transport Logistic in München steht ganz im Zeichen der Handels- und Dienstleisterlogistik.
Der Messeauftritt von Prologistik auf der diesjährigen Transport Logistic in München steht ganz im Zeichen der Handels- und Dienstleisterlogistik.
(Bild: Prologistik)

Zu den vorgestellten Produkten zählt beispielsweise ein branchenspezifisches Modul für die vereinfachte und zugleich sichere sowie Ressourcen sparende Mandantenverwaltung und Auftragsabwicklung. Das Dienstleistermodul ist eine Eigenentwicklung des Dortmunder Intralogistik-Systemhauses. In Verbindung mit dem bewährten PL-Store-LVS steht somit eine Lösung für die Lagerverwaltung und -steuerung zur Verfügung, die explizit auf die Anforderungen von Logistikdienstleistern und auch Speditionen, die als Outsourcingpartner für ihre Kunden fungieren, zugeschnitten ist, so das Unternehmen. Diese Zusatzapplikation beinhaltet unter anderem Funktionen für die Lagergeldermittlung und Konfektionierung. Anwender profitieren zudem von der Option, Aufträge im Sinne einer flexiblen und zugleich autarken Mandantenverwaltung manuell erfassen und adäquat abwickeln zu können. Das Modul lässt sich darüber hinaus ganz einfach an variierende Warenwirtschaftssysteme der Kunden anbinden.

Tools für sukzessive Prozessoptimierungen

Die sprachgestützte Kommissionierung ist ein weiterer Ansatz, die Lieferqualität systematisch zu steigern. Mit dem sprecherunabhängigen Pro-Voice hat Prologistik nach eigenen Angaben eine Lösung entwickelt, die branchenübergreifend ihre Vorteile in der Logistikpraxis ausspielt. Der multilingual ausgeführte Voice-Client ersetzt mobile Datenerfassungsgeräte, wie etwa Scanner oder Bordcomputer. Die Mitarbeiter haben die Hände frei und können sich ohne Abstriche auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren. Die Einarbeitung ist einfach, Fehlerquoten sinken und die Produktivität steigt.

In Augenschein genommen kann ferner der PL-Imager, eine neu konzipierte Smartphone-App für die Fotodokumentation von individuell relevanten Sachverhalten. Zeigt sich etwa im Zuge der Wareneingangskontrolle, dass Ladeeinheiten beschädigt oder unvollständig sind, kann dies direkt nachweislich dokumentiert werden. Gegenüber Kunden hingegen lässt sich per Foto belegen, dass Auftragspaletten oder einzelne Packstücke in der gewünschten Beschaffenheit zum Versand übergeben worden sind. Benötigt wird lediglich ein marktgängiges Smartphone oder Tablet mit Android-Betriebssystem.

Prologistik GmbH + Co KG, Halle B2, Stand 228

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