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Tiefkühllogistik Arktische Kälte im Herzen Spaniens

Gefrorene und gekühlte Lebensmittel bewegen sich im Distributionszentrum des spanischen Lebensmittelhändlers Ahorramás in Behältern, Containern und Paletten. Die hohe Qualität der Lebensmittel hat dabei oberste Priorität. Im DC werkelt ein Logistiksystem von TGW.

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(Bild: TGW)

Seit seiner Gründung 1979 ist der spanische Lebensmittelhändler Ahorramás stetig gewachsen. Mit etwa 200 Geschäften in und um Madrid erzielte das Unternehmen 2013 einen Umsatz von beinahe 1,4 Mrd. Euro. „Das Geschäft ganz in Ihrer Nähe“ ist ein Konzept, das sehr genau eingehalten wird, um dem Wunsch nach sicherem Nachschub frischer Waren überall nachzukommen. TGW unterstützt die Spanier bei der Verfolgung dieser Strategie und errichtete ein komplexes Logistikzentrum in Madrid. Bekanntlich sind Lebensmittel hochempfindliche Waren, die sofort nach ihrer Ankunft im Logistikzentrum bearbeitet werden müssen, um dem Kunden die beste und frischeste Qualität zu bieten. Deshalb hat Ahorramás einen Zeitrahmen von zehn Stunden definiert, in dem die tiefgekühlten Waren in etwa 200 Shops geliefert werden, sowie gebündelte Zeitfenster für schwierig erreichbare Gegenden.

680 Rollcontainer werden am Tag vorbereitet

400 Artikel werden im Tiefkühlbereich eingelagert, es werden 28.000 Kartons bewegt. Die Mitarbeiter von Ahorramás bereiten 680 Rollcontainer pro Tag vor und nutzen 14 Stunden für die Kommissionierung und zehn Stunden für den Nachschub. Sobald die Waren im Distributionszentrum ankommen, werden sie zum Palettenlager befördert. Nachdem die Paletten die Depalettierstation passiert haben, werden die Kartons im Lager eingelagert. Schließlich werden die Rollcontainer mit Kartons mit tiefgekühlten Waren beladen.

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