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Umweltschutz Auffangwannen aus Polyethylen schützen das Wasser zuverlässig

Bauer bietet jetzt zum Lagern von Säuren und Laugen spezielle Auffangwannen aus Polyehylen (PE) an. Die Wannen können anstelle von zusätzlichen Kunststoffeinsätzen in Auffangwannen aus Stahl eingesetzt werden.

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PE-Auffangwanne von Bauer für maximal zwei 200-l-Fässer.
PE-Auffangwanne von Bauer für maximal zwei 200-l-Fässer.
(Bild: Bauer)

Laut § 62 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) müssen Anlagen zum Lagern, Abfüllen, Herstellen und Behandeln wassergefährdender Stoffe so beschaffen sein, dass eine nachteilige Veränderung der Eigenschaften von Gewässern nicht zu besorgen ist (Besorgnisgrundsatz). Fässer, Intermediate Bulk Container (IBC), Behälter, Kanister und Gebinde mit gewässergefährdenden Flüssigkeiten dürfen nur so gelagert werden, dass bei eventuellen Leckagen der Inhalt nicht ins Erdreich und somit nicht ins Wasser gelangen kann.

Auffang- und Bodenschutzwannen aus PE

Als ein Hersteller von Produkten zur Lagerung gewässergefährdender Flüssigkeiten hat die Bauer GmbH verschiedenste Auffangwannensysteme aus Stahl im Fertigungsprogramm. Beim Lagern von Säuren und Laugen werden bei den Stahlauffangwannen zusätzlich Kunststoffeinsätze benötigt. Für diesen Einsatzzweck bietet das Südlohner Unternehmen jetzt eine Alternative: Auffangwannen aus Polyethylen (PE). Das neue Programm umfasst PE-Auffangwannen für 200-l-Fässer und 1000-l-IBC sowie PE-Bodenschutzwannen für Kleingebinde und 200-l-Fässer – alle mit der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung.

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