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Barcodeleser mit Ethernet/IP-Schnittstelle ohne Zusatzsoftware einbinden

| Redakteur: Bernd Maienschein

Leuze Electronic hat die Baureihe modularer Barcodeleser BCL 358i um eine Ethernet-basierende Gerätevariante ergänzt.
Leuze Electronic hat die Baureihe modularer Barcodeleser BCL 358i um eine Ethernet-basierende Gerätevariante ergänzt. (Bild: Leuze)

Leuze Electronic hat seine Baureihe modularer Barcodeleser BCL 358i um eine weitere Ethernet-basierende Gerätevariante mit integrierter Ethernet-/IP-Schnittstelle erweitert und zeigt sie auf der Cemat 2014 in Hannover.

Der so ausgestattete Barcodeleser kann somit direkt, also ohne zusätzliche Software, in das Ethernet/IP-Netzwerk eingebunden und über die Hardware-Konfiguration („RSLogix“) parametriert werden. Die Baureihe BCL 300i stellt nun die wichtigsten drei Ethernet-basierenden Feldbusse (TCP/IP, Profinet und Ethernet/IP) sowie Profibus als integrierte Schnittstellen zur Verfügung. Auch die Baureihe BCL 500i, quasi der „große Bruder“ des BCL 300i, verfügt über die Ethernet/IP-Schnittstelle. Außer verschiedenen Schnittstellen und unterschiedlichen Optiken setzt die Barcodeleser-Baureihe BCL 300i hinsichtlich der Modularität auch neue Maßstäbe in Bezug auf die möglichen Anschlusstechniken, wie der Hersteller angibt.

Alle Elektrokontakt-Varianten sind denkbar

Je nach Bedarf kann der Anwender zwischen M12-Steckverbindern und Klemmenhauben mit Federkraftklemmen oder mit festen Anschlusskabeln wählen. Somit sind aufgrund der Modularität alle Variationen der elektrischen Kontaktierung nach individuellen Anforderungen möglich.

Wo zu finden? Halle 13, Stand F20

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