Hochregallager Bartling erhält Satelitten-Kompaktlager

An seinem Stammsitz in Borgholzhausen realisiert Westfalia ein Hochregallager für den Verpackungsmittelhersteller Bartling. Im Fokus stehen dabei besonders Sicherheitsaspekte, ein reibungsloser Materialfluss, hohe Zuverlässigkeit und die Langlebigkeit der Anlagen, wie es heißt.

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Reibungsloser Materialfluss über Rollenbahnen: Schwungvoll, aber stabil geht es für die Paletten in den Versandbereich des Lagers.
Reibungsloser Materialfluss über Rollenbahnen: Schwungvoll, aber stabil geht es für die Paletten in den Versandbereich des Lagers.
(Bild: Westfalia)

Seit der Unternehmensgründung im Jahre 1959 ist Bartling einer der erfolgreichsten Hersteller von maßgeschneiderten Verpackungen für die Nahrungsmittelindustrie. Inhabergeführt, mit über 320 Mitarbeitern sowie modernster Produktionsanlage, hat Bartling im Markt für thermogeformte Kunststoffverpackungen eindeutig Position bezogen und richtet mit dem Bau eines Hochregallagers den Fokus ganz klar auf höchste Flexibilität sowie auf zukünftige Projekte. Damit verbunden, garantiert das Familienunternehmen unbegrenzte Leistungsfähigkeit, zugleich auch Kurzfristigkeit in der Umsetzung selbst komplexer Lösungen.

Denn die Bartling-Verpackungen gibt es in vielen Formen und Größen, die in Absprache mit den Kunden angefertigt werden und sich noch dazu als sehr energie- und ressourcenfreundlich erweisen. Eine Qualität, die sich absolut auszahlt: Täglich verlassen rund 20 Lkw – gefüllt mit den unterschiedlichsten Verpackungsmitteln – das Gelände.

Mit einem Blick erkennen, wo eine Palette gerade ist

„Unser Lager läuft absolut hervorragend“, lobt Geschäftsführer Axel Bartling. So gleiten die zwei Regalbediengeräte stets sicher durch die Gassen, verstauen einige Ladungsträger bestückt mit Verpackungsmitteln oder holen die gewünschten Produkte aus dem Regal, um sie für eine Tour bereitzustellen. „Alle Abläufe innerhalb des Lagers werden perfekt geplant und unsere Lagerverwaltungssoftware behält die Prozesse im Blick“, bringt Savanna-Net-Entwickler und Projektingenieur Ulrich Middendorf die Aufgabe des Warehouse-Control-Systems auf den Punkt.

Diese Vorzüge der Technik schätzt auch Bartling-Lagerleiter Dietmar Mech: „Hier bleiben keine Wünsche offen. Das Layout ist übersichtlich und ich kann schon mit einem Klick herausfinden, wo sich eine Palette gerade befindet.“ Gleichzeitig bietet die bewährte Satellitentechnik höchste Sicherheit, Flexibilität und Nachhaltigkeit.

„Die Anlage ist zuverlässig, jede Palette wird gekonnt ein- und wieder ausgelagert und zugleich ist diese Technik sehr sparsam“, erläutert der Bartling-Mitarbeiter und denkt dabei insbesondere an die sinkenden Energiekosten.

Softwareexperten haben ausführliche Hilfestellung geleistet

Doch nicht nur unter technischen Gesichtspunkten harmonierten die zwei Unternehmen während der rund zwölfmonatigen Implementierungsphase – auch das ganz persönliche Miteinander ließ keine Wünsche offen. „Die verantwortlichen Projektleiter waren sofort zur Stelle, wenn wir ihre Unterstützung benötigten. Besonders die Softwareexperten haben unseren Mitarbeitern sehr ausführlich alle Abläufe erläutert und somit auch jede anfängliche Scheu genommen“, urteilt Bartling zufrieden.

Ähnliche Eindrücke gewann auch Westfalia-Verantwortlicher Matthias Upmeyer: „Die Zusammenarbeit war besonders kooperativ. Wir haben unseren Kunden gerne unterstützt und seine Vorstellungen umgesetzt. Dieses Projekt hat für uns einen hohen Stellenwert.“

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