Flughafenlogistik Bedruckte Sicherheitsetiketten schützen vor Manipulationen

Exportorientierte Unternehmen müssen immer strengere Auflagen der Sicherheitsbehörden erfüllen. Dem Einsatz spezieller Security-Etiketten in der Flughafenlogistik fällt dabei eine wichtige Aufgabe zu, denn diese selbstklebenden Verschlussmittel ermöglichen es, Mehr- und Einwegbehälter vor Manipulation zu schützen und ihren Transportweg zu verfolgen.

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Bedruckte Security-Etiketten tragen zur erhöhten Sicherheit in der Flughafenlogistik bei. Manipulationen zeigen sich damit auf den ersten Blick. Bild: Schümann
Bedruckte Security-Etiketten tragen zur erhöhten Sicherheit in der Flughafenlogistik bei. Manipulationen zeigen sich damit auf den ersten Blick. Bild: Schümann
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Aufsichtsbehörden, Flughafenbetreiber und Fluggesellschaften arbeiten weiter an der Verschärfung der internationalen Sicherheitsauflagen. Vorreiter sind dabei immer wieder die US-Sicherheitsbehörden.

Temper Evident Labels ermöglichen die lückenlose Überwachung

Ziel vieler Auflagen ist die möglichst lückenlose Überwachung von Logistikprozessen — und hier vor allem die Prävention vor Manipulationen in den Bereichen Verpackung, Catering und Wartung. Der Einsatz von Sicherheitsetiketten, im Fachjargon auch als Temper Evident Labels bezeichnet, hat hier inzwischen große Bedeutung erlangt.

Viele Flughafendienstleister und exportierende Unternehmen setzen in diesem Zusammenhang, wie es heißt, auf die Security-Aufkleber der Herbert Schümann GmbH, die bereits seit vielen Jahrzehnten auch für andere Bereiche der Verpackungstechnik manipulationssichere Siegel- und Verschlussklebestreifen anbietet.

Individuell bedruckbare Etiketten mit abtrennbarem Kontrollabschnitt

Zu den besonderen Vorteilen der Sicherheitssiegel-Etiketten von Schümann gehört eigenen Angaben zufolge ihre individuelle Bedruckung. Dadurch würden die selbstklebenden Polyester-Etiketten zu einem flexiblen Identmittel für anspruchsvolle Sicherheitsaufgaben der Flughafenlogistik, so Schümann. Denn neben siegelähnlichen oder identifizierenden Prints lassen sich die Siegeletiketten mit fortlaufenden Nummern, Zahlencodes oder auch mit Barcodes bedrucken.

Während der Hauptteil des Etiketts dann den Cargobehälter, die Schublade oder die Verpackung versiegelt, kann ein kleiner Kontrollabschnitt an einer Perforation manuell abgetrennt und zum Zwecke der Dokumentation auf die vorgesehenen Stellen im Sicherheitsformular geklebt werden. Über die elektronischen Möglichkeiten der Sendungsverfolgung hinaus erhält das Sicherheitspersonal so ein ebenso einfaches wie unbestechliches Überwachungsmittel.

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