Suchen

Bestände Befestigungsspezialist hat die Bestände fest im Griff

| Autor / Redakteur: Ludger Schuh / Robert Weber

Hohe Variantenvielfalt und mehrere internationale Standorte fordern die Logistiker des Befestigungsspezialisten SFS Intec. Das Unternehmen vertraut bei seinen Beständen einer Software, welche die Logistik- und Dispositionsprozesse transparenter macht und die Abläufe weitgehend automatisiert.

Firmen zum Thema

Über eine standardisierte Schnittstelle zu SAP werden die Daten an Add one übermittelt. Damit können die Logistiker dann arbeiten.
Über eine standardisierte Schnittstelle zu SAP werden die Daten an Add one übermittelt. Damit können die Logistiker dann arbeiten.
(Bild: Inform )

Was haben der Terminal 5 des Flughafens Heathrow, die Leonardo-da-Vinci-Brücke und das Exhibition Center in Toulouse gemeinsam? Sie alle werden von Befestigungstechniken und Verschraubungslösungen von SFS Intec Fastening Systems zusammengehalten. Mit der sicheren Befestigung einzelner Bauteile steht und fällt alles.

Balance halten zwischen Verfügbarkeit, Umschlag und Kapitalbindung

Deshalb steht die schnelle Belieferung von Kunden für den Geschäftsbereich Fastening Systems der weltweit tätigen SFS Intec an erster Stelle. An den vierzehn europäischen Lagerstandorten müssen immer die richtigen Artikel – von der Rohware bis zu Varianten des Endprodukts – in ausreichender Menge vorliegen.

Bildergalerie

Dabei müssen neben der Balance zwischen Verfügbarkeit, Umschlag und Kapitalbindung auch die Abbildung von Lagerabhängigkeiten und eine gleichmäßige Produktionsauslastung berücksichtigt werden. Komplexe Aufgaben, die mithilfe der Software Add one-Bestandsoptimierung von Inform und des Zusatzmoduls Netzwerkplanung für derzeit 60 Disponenten in ganz Europa vereinfacht werden.

Die Herausforderung besteht in der optimalen Bevorratung jeder Lagerstufe. Doch das Artikelspektrum ist groß: SFS Intec produziert die Basisprodukte in optimalen Produktionslosgrößen mit Beschaffungszeiten von vier bis sechs Wochen. Im Anschluss stellt das Unternehmen in zwei bis fünf Tagen aus Basisprodukten bis zu 1200 Produktvarianten her. Varianten machen bis zu 93 % aller Artikel aus.

Der Kunde fordert von der Software zuverlässige Prognosen

Um diese Vielfalt beherrschbar zu machen, führte das Unternehmen schon seit 1993 standortweise Add one-Bestandsoptimierung ein. Die Software wurde sogar nach der SAP-Einführung 2006 beibehalten, Add one ist heute eines der wenigen akzeptierten Add-on-Systeme im Hause. Heute wird es an neuen Standorten standardmäßig mit SAP ausgerollt. Über eine standardisierte Schnittstelle zu SAP werden die Daten an die Lösung übermittelt.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 33568690)