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Paketzustellung Bereit für die Weihnachtszeit

| Redakteur: Gary Huck

Die Weihnachtszeit rückt näher. Für DPD bringt das einen erheblichen Anstieg des Liefervolumens mit sich. Der Versandspezialist hat ein paar Tipps parat, wie ihre Pakete trotzdem rechtzeitig ankommen.

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In der Vorweihnachtszeit steigt das Versandvolumen für Lieferdienste wie DPD erheblich an.
In der Vorweihnachtszeit steigt das Versandvolumen für Lieferdienste wie DPD erheblich an.
(Bild: DPD)

Nach eigenen Angaben rechnet DPD damit, dass an besonders arbeitsintensiven Tagen in der Vorweihnachtszeit deutschlandweit mehr als 2 Mio. Pakete zugestellt werden müssen. In Spitzenzeiten müssten die Auslieferer über 300.000 Sendungen pro Stunde bewältigen. Um diesem Volumen Herr zu werden, setzt das Unternehmen in seinen Sortierzentren und bei der Zustellung kurzfristig auf bis zu 4000 zusätzliche Arbeitskräfte.

Zustellungen bis zum 24. Dezember

DPD hat auch einige Tipps auf Lager, was man tun kann, damit die Geschenke vom Lieferdienst rechtzeitig bis Heiligabend zugestellt werden. Der 24. Dezember fällt dieses Jahr auf einen Dienstag. Standardpakete sollten bis zum 20. Dezember 12 Uhr versendet werden, damit sie vor Weihnachten zugestellt werden. Bei Expresspaketen könne man mit dem Versand bis zum 23. Dezember 12 Uhr warten. Diese Fristen zählen laut DPD allerdings nur für den innerdeutschen Versand. Bei internationalen Sendungen in EU-Länder sollten Pakete bis zum 18. Dezember aufgegeben werden. Die Paketboten des Expressdienstleisters sind dieses Jahr bis zur Mittagszeit am 24.12. unterwegs. An diesem Tag werden aber nur Prio- und Expresspakete zugestellt.

Um einen sicheren Versand zu gewährleisten hat DPD eine Checkliste herausgegeben:

  • Der Versandkarton sollte stabil, sicher und unbeschädigt sein. Die Kartonage muss dem Gewicht des Paketinhalts standhalten – auch bei Stößen.
  • Das Paket darf außen keinesfalls mit Geschenkpapieren oder Schleifen geschmückt werden – diese können sich in den automatischen Paketsortieranlagen verfangen.
  • Hohlräume sollten ausgepolstert werden, sodass der Inhalt des Versandkartons möglichst wenig Bewegungsspielraum hat.
  • Empfindliches Gut darf nicht mit dem Versandkarton direkt in Berührung kommen. Luftpolsterfolie und andere Packmaterialien schützen den Paketinhalt zusätzlich.
  • Der Paketaufkleber gehört immer auf die größte Oberfläche des Pakets.
  • Werden mehrere Paketaufkleber verwendet (zum Beispiel zusätzliche Adressinformationen), dürfen diese sich nicht überlappen.
  • Eventuell noch auf dem Paket befindliche alte Paketaufkleber oder Barcodes sollten entfernt beziehungsweise unlesbar gemacht werden.

Sendungen, die beim Versandspezialisten aufgegeben werden, können von Sender und Empfänger digital nachverfolgt werden. Sollte der Empfänger zum vorhergesagten Lieferzeitpunkt nicht zu Hause sein, stehen Zusatzoptionen zur Auswahl. Man kann das Paket an einem sicheren Ort hinterlegen lassen, einen anderen Zustellungszeitpunkt wählen oder das Paket zu einem anderen Ort umleiten.

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