Lagertechnik für Fleischverarbeiter

Bito sorgt für frische Schnitzel

| Redakteur: Jürgen Schreier

Einfach tiefe Palettenregale können als Nachschublager für Frischprodukte dienen.
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Einfach tiefe Palettenregale können als Nachschublager für Frischprodukte dienen. (Bild: Bito)

Mit mit innovativer Lagertechnik erfüllt die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH die besonderen Anforderungen der fleischverarbeitenden Betriebe, indem sie das für diese Branche wesentliche FiFo-Prinzip (First in – First out) ermöglicht.

Frisches Fleisch ist leicht verderblich, denn es bietet einen guten Nährboden für Bakterien. Damit stellt diese sensible Ware sehr hohe Anforderungen an die gesamte Wertschöpfungskette. Fleisch muss ohne Unterbrechung der Kühlkette bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen sicher transportiert und gelagert werden. Dabei muss auch das Mindesthaltbarkeitsdatum stets berücksichtigt werden.

Vier ganze Rinder, vier Schafe, zwölf Gänse, 37 Enten, 46 Schweine, 46 Puten und 945 Hühner – im Laufe seines Lebens verzehrt ein Deutscher laut „Fleischatlas 2013“ durchschnittlich 1097 Tiere. Demnach essen 85 % der Deutschen täglich oder nahezu täglich Fleisch und Aufschnitt. Insgesamt sind das rund 60 kg pro Jahr und Kopf. Der Metzger, der im Hinterraum seines Ladens fachgerecht Rinder und Schweine zerlegt und vorn das frische Fleisch und die Wurst an seine Kunden verkauft, ist in den Industrieländern selten geworden.

Kühlkette bis zum Kühlregal am Point of Sales darf nicht unterbrochen werden

Heute werden diese verderblichen Lebensmittel bei vier bis null Grad Celsius gekühlt und vom Großhändler oder gleich vom Schlachthof in die Supermärkte geliefert. Dort legen die Verkäufer das Fleisch nur noch hinter die Scheiben des Verkaufstresens, oder die Kunden holen sich die verpackte Ware direkt aus dem Kühlregal. Bis dahin darf die Kühlkette nicht unterbrochen werden, denn selbst bei kühler Lagerung von zwei bis sieben Grad verdirbt das Fleisch innerhalb weniger Tage.

Durch den steigenden Fleischverbrauch in Deutschland benötigen immer mehr Lebensmittelproduzenten und Logistik-Dienstleister Kühl- und Tiefkühllager. Doch diese können zu enormen Energiefressern werden, wenn sie nicht sorgfältig geplant und bewirtschaftet werden. Eine Herausforderung liegt beispielsweise beim Ein- und Auslagern der gefrorenen Produkte – vor allem bei manuell bedienten Lagern.

Verlader und Dienstleister wollen Energieeinsatz reduzieren

Wichtigstes Ziel der Verlader und Dienstleister ist immer der geringste Energieeinsatz, ohne die Kühlkette zu unterbrechen. Denn der Energiekostenanteil der Lagerbetriebskosten beträgt rund 25 %. Die Bito-Lagertechnik bietet Lösungen, mit denen Unternehmen diese Kosten deutlich reduzieren können – zum Beispiel mit kompakten Regalanlagen. Denn je platzsparender die Lagerung erfolgt, desto weniger Raum muss auch gekühlt werden.

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