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Ersatzteillogistik BMW Logistikchaos beendet

| Redakteur: Robert Weber

Der bayerische Autobauer hat nach Aussagen von BMW-Chef Norbert Reithofer seine Ersatzteillogistik wieder im Griff. Was mit einer lange geplanten umfassenden Prozess- und Software-Umstellung im zentralen Ersatzteillager in Dingolfing startete, hatte sich zu einer massiven Verärgerung der BMW-Servicekunden ausgewachsen.

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(Bild: BMW)

„Die Rückstände in der Teileversorgung sind abgearbeitet und der Vertrieb läuft wieder normal“, erklärte BMW-Chef Norbert Reithofer in einer Telefonkonferenz. Über die Kosten für das Logistikchaos wollte Reithofer nicht sprechen.

Auslöser der Ersatzteil-Problematik war das Logistik-Projekt „Atlas“ (Advanced Parts Logistics in After Sales). „Aus Altersgründen mussten wir unser zentrales Logistik-Programm umstellen“, erläuterte Reithofer. Imageschäden kann Reithofer nicht ausmachen. Allerdings: MM Logistik und das Fachmagazin KFZ Betrieb haben über betroffene Werkstätten und deren Frust berichtet (mehr hier). Auch auf der Facebook-Fanpage von MM Logistik (mehr hier) hagelte es damals Kritik an BMW und seiner Ersatzteillogistik (mehr hier).

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