Unternehmensgründung Brands Fashion gründet eigenes Logistikunternehmen

Quelle: Brands Fashion

Brands Fashion ist bekannt für seine Expertise zur Herstellung hochwertiger Arbeitskleidung, zugeschnitten auf den Markenauftritt der Kunden. Jetzt gibt es auch Brands Logistics.

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Blick ins dynamische Lagergeschehen bei Brands Fashion in Buchholz. Jetzt wurde gemeldet, dass der bekannte Hersteller von Corporate Workware seine Logistiksparte ausgliedern will. Aus ihr wird nun Brands Logistics, eine weitere eigenständige Tochter.
Blick ins dynamische Lagergeschehen bei Brands Fashion in Buchholz. Jetzt wurde gemeldet, dass der bekannte Hersteller von Corporate Workware seine Logistiksparte ausgliedern will. Aus ihr wird nun Brands Logistics, eine weitere eigenständige Tochter.
(Bild: Brands Fashion)

Seit Jahren ist nach Aussage von Brands Fashion die Logistikwelt starken Wachstums- sowie Veränderungsprozessen ausgesetzt. Den sich daraus ergebenden Herausforderungen will sich das Unternehmen nun mit neuen Impulsen effizient stellen, weshalb es seine Logistiksparte in eine weitere Tochterfirma verwandelt hat. Seit Neujahr 2022 ist nun die Brands Logistics GmbH für E-Commerce und Fulfillment zuständig, heißt es weiter. Die Neugründung übernimmt also auch die Logistik für viele Webshops und Plattformhändler.

Als Geschäftsführer fungieren Frank Blankertz (COO), der schon zuvor die Geschicke der Logistik bei Brands Fashion leitete, und Peter Böttcher (CEO), der vom Mutterkonzern Jebsen & Jessen zum neu gegründeten Unternehmen wechselte. Das Unternehmen gehört mit dem Mutterkonzern und den weiteren Tochterunternehmen Brands USA, Clothing Network und Gojungo zur Brands-Familie.

Zwei Lager mit enormer Liefer-Power pro Tag

Das Unternehmen betreibt dazu ein Lager in Buchholz in der Nordheide, dem Hauptsitz von Brands Fashion, und eins in Zachow (Mecklenburg-Vorpommern). Insgesamt verfügt man so über 35.000 Quadratmeter Lagerfläche, über 20.000 Palettenplätze sowie über mehr als 100.000 Pick-&-Pack-Plätze, die zur Lagerung der Stock Keeping Units (SKU) dienen. Die Lager sind mit neuester Technik ausgestattet. Die Kommissionierprozesse, vom Wareneingang bis zum Warenausgang, würden mithilfe von Barcodes und mobiler Datenerfassung deshalb voll digitalisiert bearbeitet. Mit beiden Lagern erreiche man eine Lieferkapazität von rund 7.500 Paketen pro Tag.

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