Maschinenbaumesse Brünn Brünn profitiert vom Zugpferd Mittelstand

Autor / Redakteur: Lothar Lochmaier / Ulrike Gloger

Berlin (ug) – Die Messe Brünn hat sich zu einem der bedeutendstenVeranstaltungsorte für Technikmessen in Mitteleuropa etabliert. Mehr als 2000 Aussteller nutzen vom 1. bis 5. Oktober die Plattform anlässlich der Internationalen Maschinenbaumesse, um Schlüsseltrends ihrer Branche zu präsentieren.

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Herbert Vogt, Vorstandsvorsitzender der Messe Brünn AG, einer mehrheitlichen Tochter der Messegesellschaft Düsseldorf, freut sich über hohe Wachstumsraten: „Wir wollen die Messe auf internationalem Niveau vernetzen und die Themenführerschaft in Mittel- und Osteuropa weiter ausbauen.“ Im vergangenen Jahr erzielte die Messegesellschaft einen Jahresumsatz von 60 Mio. Euro.

Maschinenbau bringt Messe Brünn voran

Als Zugferd gilt der Maschinenbau. „Die Aussteller finden die deutschen Messestandards vor“, betont Herbert Vogt. Rund 50 Mio. Euro flossen seit 1998 in den Aufbau der Infrastruktur und eine gute Verkehrsanbindung.

Ein gutes Drittel der 2000 Aussteller aus 32 Ländern stammt aus dem Ausland. Erwartet werden rund 100 000 Fachbesucher. Begleitet wird die Maschinenbaumesse von einem Rahmenprogramm mit Konferenzen, Seminaren und Workshops. Synergieeffekte entstehen durch die zeitgleiche Präsentation der Schlüsselindustriebranchen in neun spezialisierten Branchengruppen sowie die Messe „Transport a Logistika 2007“, die zum vierten Mal stattfindet.

Spezialisierte Branchenforen rund um den Maschinenbau

Die spezialisierten Branchenkomplexe umfassen die Bereiche Materialien und Komponenten für den Maschinenbau, Antriebe, Hydraulik und Pneumatik, Kühltechnik und Klimaanlagen, Kunststoffe, Gummi und Chemie, Metallbearbeitungs- und Umformmaschinen, Werkzeuge, Oberflächen- und Wärmebehandlung, Schweißmaschinen, Energetik und Starkstromelektrotechnik, Elektronik, Automatisierungs- und Messtechnik, Umwelttechnik mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft sowie Forschung, Dienstleistungen und Institutionen.

In diesem Jahr sind rund 300 deutsche Unternehmen vertreten, die vor allem in den Bereichen Metallbearbeitungs- und Umformmaschinen, Werkzeuge, Oberflächen- und Wärmebehandlung, Schweißmaschinen, Elektronik, Automatisierungs- und Messtechnik, Kunststoffe, Gummi und Chemie sowie Antriebe, Hydraulik und Pneumatik, Kühltechnik und Klimaanlagen tätig sind.

Unternehmen können zudem auf der Messe die von der EU unterstützte europäische Kooperationsbörse Business to Fairs „b2fair“ nutzen. Die Messegesellschaft bietet zusammen mit 26 Partnerorganisationen kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, anhand von Fragebögen mit geeigneten Gesprächspartnern in Kontakt zu kommen.

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