Interview

Cardinal Health nutzt Technik von Witron

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Witron bietet seine Lagerverwaltungssoftware seit 1996 an. Welches sind die Stärken Ihrer Partnerschaft mit dem Unternehmen?

McCormack: Wir sind seit 1996 Partner sowohl im Bereich des manuellen Lagerbetriebs mit der LVS-Lösung, welche an 40 Standorten genutzt wird, als auch im Bereich der AKL-Automatisierung, welche an vier Standorten genutzt wird. Im gesamten Verlauf unserer Partnerschaft stand uns Witron bei unseren verschiedenen Netzwerkstrategien stets unterstützend zur Seite. Hinsichtlich der aktuellen Technologieverbesserungen haben wir Witron gebeten, eine mehr kooperative Rolle in Bezug auf die Technologiestrategie unserer Distributionszentren zu erfüllen.

Berg: Unsere Partnerschaft mit Witron basiert auf Vertrauen, Transparenz und Zusammenarbeit. Die Lösung, die wir nun im Einsatz haben, unterscheidet sich erheblich von der ursprünglich installierten Version und wurde im Hinblick auf den Umfang der Funktionalitäten erweitert, da sich auch die Kundenanforderungen geändert haben.

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Welchen Nutzen in Bezug auf Qualität wie auch Quantität konnten Sie mithilfe der Witron-Lösung bereits realisieren?

Berg: Die Gesundheitsvorsorge ist ein dynamischer und herausfordernder Markt. Mithilfe von Witron haben wir es geschafft, die Produktivität sowie die Effizienz all unserer Arbeitsprozesse zu verbessern. Durch den Einsatz dieser Plattform ist es uns gelungen, den Durchsatz und die Qualität enorm zu steigern. Wir verfügen über eine sachbezogene Methodik, welche uns in verschiedenen Bereichen unterstützt, wie zum Beispiel Verbesserung der Arbeitsproduktivität, Produktverpackung, Anlagenlayout sowie Wirtschaftlichkeit in der gesamten Lieferkette. Die Integration neuer Technologien ermöglicht es Cardinal Health, Fortschritte und Neuerungen in die Lieferkette mit einzubringen.

Welche zukünftigen Herausforderungen und Ziele können Sie im Hinblick auf Ihre Lieferkette erkennen? Wie helfen Ihnen die technischen und funktionalen Lösungen des Witron-Systems?

Berg: Unsere größte Herausforderung wird es sein, weiterhin operative Funktionalitäten in die Lieferkette zu integrieren, die es uns ermöglichen, Kosten und Qualität auf Seiten des Kunden weiter anzupassen und zu verbessern. Während sich das Gesundheitswesen hinsichtlich Verwaltungsort und Verwaltungsweise weiterentwickelt, ist es wichtig, sicherzustellen, dass unsere Systeme und Lösungen kundenorientiert und innovativ sind, um auf die Bedürfnisse des gemeinsamen Kunden – des Patienten – reagieren zu können.

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