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Luftfracht Cargolux erhält 30. Jumbofrachter

Die Luxemburger Frachtairline Cargolux hat kürzlich ihre zwölfte von 14 bestellten fabrikneuen Frachtmaschinen vom Typ Boeing 747-8F in Dienst gestellt und auf „Joe Sutter – Vater der 747“ getauft.

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(Bild: Cargolux)

Mit der neuen 747-8F wächst die Flotte der Frachtairline auf insgesamt 23 Flugzeuge an, die sich aus zwölf Boeing 747-8F und elf Boeing 747-400F zusammensetzt. Die Neue aus dem Boeing-Werk in Seattle mit der Kennung LX-VCL landete am 6. März 2015 vollbeladen in Luxemburg und wurde mit einer Willkommensfeier begrüßt. Mit der Namensgebung ehrt Cargolux den Chefdesigner Joe Sutter, der in den 1960er Jahren das 747-Programm maßgeblich mitgesteltet hatte. Die Benennung war als Überraschung für die Ikone des Flugzeugbaus inszeniert – Sutter selbst erfuhr davon erst bei der Enthüllung des Flugzeuges während der Feierlichkeiten am 5. März bei Boeing auf dem Paine Field Airport.

Ehre, wem Ehre gebührt

„Wir haben unsere Geschäftsentwicklung eng an dem Jumbofrachter 747 ausgerichtet. Deswegen wollen wir im Zuge der 30. Lieferung von Boeing mit Joe Sutter den Menschen hinter diesem großartigen Flugzeugstyp ehren“, sagt Dirk Reich, Präsident und CEO von Cargolux. An Bord des Auslieferungsfluges der LX-VCL befanden sich 92 Rohrleitungen des Herstellers Fibrex Corporation für eine Chlorfabrik in Saudi Arabien. Hierfür wurde das komplette Hauptdeck des Flugzeuges genutzt. Organisiert wurde die Verladung durch Panalpina.

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