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Logistik-IT Chinesen forcieren Internet der Dinge

| Redakteur: Robert Weber

Die Volksrepublik China will bis 2015 in die neue „Internet-der-Dinge-Industrie“ investieren. Die Regierung will zehn industrielle Sonderzonen sowie 100 Unternehmen mit Kerntechnologien etablieren, berichten lokale Medien.

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Nicht nur in China ist das Internet der Dinge im Vormarsch. Das Alexandra-Institut hat bereits ein Comic zum Internet der Dinge veröffentlicht. (Bild: Alexandra Institut)
Nicht nur in China ist das Internet der Dinge im Vormarsch. Das Alexandra-Institut hat bereits ein Comic zum Internet der Dinge veröffentlicht. (Bild: Alexandra Institut)

Das „China Internet Information Center“ zitiert einen Beitrag aus der Shanghai Daily aus dem hervorgeht, dass der Branchenumsatz der Industrie 2010 bei 200 Mrd. Yuan (rund 24 Mrd. Euro) lag.

Die Chinesen nutzen das Internet der Dinge bis dato in den Bereichen Sicherheit, Elektrizität, Transport, Logistik, Medizin und Umwelt. Man stecke mit der Technologie noch in den Kinderschuhen, heißt es von offizieller Stelle.

Günstige Steuern für innovative Unternehmen

Bis 2015 wollen die Verantwortlichen aus dem Ministerium für Industrie und Informationstechnologie im Rahmen des 12. Fünfjahresplans rund 500 Technologien des Internet der Dinge haben. Die Regierung strebt dafür eine günstige Steuer- und Finanzpolitik an, heißt es in dem Bericht.

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