Personalie Crossbay fokussiert Deutschland

Crossbay Deutschland, das aktuell vier Last-Mile-Assets im Bestand hält, hat Clemens Goss zum Geschäftsführer ernannt. Crossbay ist Europas führende Plattform für urbane Logistik und als erste ausschließlich auf Distributionszentren für Einzelnutzer spezialisiert.

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Clemens Goss kommt vom Münchner Immobilienentwickler Gieag, wo er als Leiter Gewerbe- und Logistikimmobilien gearbeitet hat.
Clemens Goss kommt vom Münchner Immobilienentwickler Gieag, wo er als Leiter Gewerbe- und Logistikimmobilien gearbeitet hat.
(Bild: Crossbay)

Crossbay wurde erst im Mai 2020 vom Private-Equity-Immobilien-Investment-Manager Mark gegründet. Es ist wenig verwunderlich, dass auch Crossbay im deutschen Markt wachsen will – schließlich ist hierzulande die größte Volkswirtschaft Europas angesiedelt. Um dieses Wachstum voranzutreiben, hat Crossbay dem bisherigen Vice President Christian Siegmund nun Clemens Goss zur Seite gestellt. Die derzeit gemeinsam verwalteten, insgesamt 20.000 Quadratmeter umfassenden Logistikimmobilien stehen in Nürnberg, Lübeck, Teningen und Neu Wulmstorf. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre, so heißt es, will man das Immobilienvermögen hierzulande auf etwa 300 Millionen Euro steigern.

Wir bauen unsere lokalen Teams durch Neueinstellungen weiter auf, die uns bei unseren ambitionierten Wachstumsplänen unterstützen werden.

Marco Riva, Head of Crossbay and Logistics bei Mark

Marco Riva freut sich darüber, dass Clemens Goss und Christian Siegmund starke Netzwerke und langjährige Erfahrung aus ihrer Zeit bei Unternehmen wie Amazon, CBRE und JLL bei Crossbay einbringen können. Für Clemens Goss dagegen sind das erfolgreiche Fundraising und der neue Finanzierungsrahmen von Crossbay die besten Voraussetzungen dafür, Ankaufschancen auf dem deutschen Logistikmarkt schnell und einfach nutzen zu können.

Goss: „Das Segment urbane Logistik ist aktuell extrem spannend, denn das Einkaufsverhalten in Deutschland hat sich durch die Covid-19-Pandemie dauerhaft verändert.“ Durch die wiederholten Lockdowns hätten ganz neue demografische Gruppen das Onlineshopping für sich entdeckt und in diesem Zusammenhang sei auch eine hohe Nachfrage nach stadtnahen Lagerflächen entstanden.

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