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Fördertechnik Dämpfer gegen Schäden beim Gepäcktransport

Während oben im Flughafen Zürich geschäftiges Treiben herrscht, sind 1200 Koffertransportwagen im Untergrund ständig auf dem Weg von den Check-in-Schaltern zu den Gates und wieder zurück. Dass weder Gepäck noch deren Wagen auf den rasanten Fahrten Schaden nehmen, dafür sorgen mehrere Dämpfungselemente von Bibus und ACE.

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Tubus-Strukturdämpfer Typ TA 40-16 und Dämpfungsplatten ACE-Slab SL-030 sind eine sichere Konstruktion gegen Beschädigungen an Gepäckwagen. Bild: ACE Stoßdämpfer
Tubus-Strukturdämpfer Typ TA 40-16 und Dämpfungsplatten ACE-Slab SL-030 sind eine sichere Konstruktion gegen Beschädigungen an Gepäckwagen. Bild: ACE Stoßdämpfer
( Archiv: Vogel Business Media )

Flughäfen sind bemüht, die Verweildauer ihrer Gäste so kurz wie möglich zu gestalten. Dementsprechend zügig muss die Gepäckabfertigung vonstatten gehen.

Immer wieder kostspielige Schäden trotz einfacher Schaumstoffdämpfer

Dabei werden in Zürich 1200 Transportwagen eingesetzt, um das Gepäck sicher von A nach B zu bringen. Die 120 kg schweren Wagen werden voneinander unabhängig und ungekoppelt mittels Linearmotoren angetrieben und erreichen auf ihren achterbahnartigen Wegen Geschwindigkeiten von bis zu 8 m/s — das entspricht umgerechnet knapp 30 km/h.

Beim Wechsel der verschiedenen Bahnen und bei der Ankunft kommt es dabei immer wieder zu kleineren und größeren Auffahrunfällen auf dieser „Koffer-Achterbahn“.

In der Vergangenheit setzte der Flughafen Zürich auf einfache Schaumstoffdämpfer, um dieses Aufprallen abzufangen. Aufgrund des geringen Wirkungsgrades dieser Dämpfungslösung kam es jedoch immer wieder zu kostspieligen Schäden an den Stoßstangen sowie den Leichtmetallchassis der Wagen. Durch die Reparaturmaßnahmen war es demnach selten möglich, das Transportsystem mit voller Auslastung zu fahren.

Dämpfungsplatten und Strukturdämpfer gewährleisten Aufprallschutz

Um günstiger und effizienter arbeiten zu können und damit letzten Endes die Wartezeiten der Fluggäste weiter zu verkürzen, wandte sich der Bereich „Technischer Unterhalt“ des Flughafens an die Schweizer Bibus AG, deren Kernkompetenz Engineering, Logistik und Service umfasst.

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