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Logimat Dank Sensor immer vor dem richtigen Regalfach

Hochregallager sind immer in Bewegung – eine Herausforderung für die Sensorik, dort eine störungsfreie Fachfeinpositionierung der Regalbediengeräte zu gewährleisten. Zur Diagnose und vorausschauenden Wartung wird außerdem die richtige Sensorik benötigt, wie sie Leuze electronic mitbringt.

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Positionierung im Behälter- kleinteilelager.
Positionierung im Behälter- kleinteilelager.
(Bild: Leuze)

Kamerabasierte Positionierungssysteme mit einem auf die spezifische Applikation zugeschnittenen Auswertealgorithmus führen oft schneller und eleganter zum Ziel als bisherige Lösungen, bei denen mehrere herkömmliche binäre Sensoren zum Einsatz kamen. Besonders beliebt sind bei Anwendern solche Lösungen, bei denen Kamera und Auswerteeinheit in einem Kompaktsystem integriert sind. Sie erlauben eine einfache Inbetriebnahme und Bedienung ohne Spezialkenntnisse.

Leuze electronic bringt mit dem „IPS 200i“ den kleinsten kamerabasierten Sensor für die Fachfeinpositionierung von Regalbediengeräten auf den Markt, der durch eine zusätzliche Qualitätskennzahl hilft, Stillstandszeiten von Regalbediengeräten zu verringern, und so der Forderung nach Condition Monitoring gerecht wird. Damit bietet das Unternehmen eine smarte Alternative zur bisherigen Steher- und Riegelpositionierung mit mehreren Reflexionslichttastern. Aufwendiges Montieren, Ausrichten und Nachjustieren im laufenden Betrieb entfallen, das spart dem Kunden wertvolle Zeit. Über eine neuartige Qualitätskennzahl meldet der „IPS 200i“ Veränderungen an Sensor oder Regalfach und hilft dem Anwender so, frühzeitig mögliche Störungen im Betriebsablauf zu entdecken und eine vorsorgliche Wartung im Sinne von Predicitive Maintenance durchführen zu können. Die Qualitätskennzahl trägt dazu bei, Besonderheiten, wie etwa Verschmutzung oder eine überhängende Folie, an einer beliebigen Position zu erkennen. Der gefährdete Anlagenbereich kann rechtzeitig lokalisiert, ein Anlagenstillstand durch Fehlpositionierung vermieden werden.

Auch hilft die Qualitätskennzahl, Besonderheiten zu erkennen, die einem Ausfall der Anlage vorausgehen, um einzelne gefährdete Anlagenkomponenten rechtzeitig herauszufiltern. Mithilfe dieser Erkenntnisse lassen sich Wartungszeiten vorbeugend planen, Ausfallzeiten minimieren und die Wirtschaftlichkeit steigern. Ein derartiges Vorgehen ist unter Zeit- und Kostengesichtspunkten attraktiv und trägt nicht zuletzt zu einer positiven Bilanz unter dem Aspekt des Total Cost of Ownership bei. Dank integriertem Webserver können per globalen Zugriff alle relevanten Daten weltweit abgerufen werden, ohne auf die Steuerung zugreifen zu müssen.

Schnelle Inbetriebnahme, hohe Lese-Performance

Der Sensor ermöglicht eine einfache und schnelle Inbetriebnahme sowie Bedienung. So reduziert das webbasierte, mehrsprachig verfügbare Konfigurationstool mit einem benutzergeführten Wizard die Inbetriebnahmezeit auf ein Minimum. Auch kann der „IPS 200i“ per XML-Kommandos konfiguriert oder über lediglich zwei Tasten ohne PC-Anbindung intuitiv in Betrieb genommen und bedient werden. Innovative Feedback-LED geben direkte Rückmeldung und machen das Ausrichten des Sensors so einfach wie das Einparken eines Pkw. Ähnlich einem akustischen Abstandssensor beim Pkw wird die Position des Markers relativ zum Sensor durch die vier seitlich angebrachten LED angezeigt. Jede Side-LED entspricht dabei einem einzelnen Quadranten. Befindet sich der Marker in einem der Quadranten, leuchtet beziehungsweise blinkt die entsprechende LED. Befindet sich der Marker im Zentrum leuchten alle vier LED gleichzeitig auf. Dann ist der Sensor optimal positioniert. Zusätzlich wird im Ausrichtmodus durch die Blinkfrequenz der Abstand des Markers zur Ursprungskoordinate visuell dargestellt.

Leuze electronic GmbH + Co. KG, Halle 7, Stand A61

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