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RFID DB Schenker setzt RFID in der Museumslogistik ein

| Redakteur: Claudia Otto

Die Schenker Deutschland AG rangiert mit dem innovativen Einsatz ihrer RFID-Technik beim Innovationspreis-IT 2009 der Initiative Mittelstand unter den 20 Besten. Der Logistikdienstleister überzeugte eigenen Angaben zufolge mit dem Umzug der weltweit größten Sammlung maritimer Exponate des Internationalen Maritimen Museums in Hamburg.

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Mit dem Einsatz ihrer RFID-Technik in der Museumslogistik rangiert Schenker Deutschland beim Innovationspreis-IT 2009 der Initiative Mittelstand unter den 20 Besten. Bild: DB Schenker
Mit dem Einsatz ihrer RFID-Technik in der Museumslogistik rangiert Schenker Deutschland beim Innovationspreis-IT 2009 der Initiative Mittelstand unter den 20 Besten. Bild: DB Schenker
( Archiv: Vogel Business Media )

Rund eine Million Einzelstücke brachten die Logistikexperten mithilfe moderner RFID-Techik schnell und zuverlässig in ihr neues Domizil im Hamburger Hafen, wie es heißt. Die Exponate stammen aus dem Besitz von Peter Tamm, dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden des Axel-Springer-Verlags.

Reibungsloser Umzug dank RFID

„Mit dem Einsatz der in der Industrie bewährten RFID-Technik ist es unseren Logistikexperten gelungen, den Umzug dieser umfangreichen Sammlung schnell, sicher und reibungslos abzuwickeln“, sagte Dr. Hansjörg Rodi, Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland AG. Zum Umzug gehörten Schiffsmodelle, unter anderem zwei fast 11 t schwere U-Boote, Gemälde, Fotos, Pläne, Filme und Bücher.

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