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Corona-Gadgets Dem Virus keine Chance geben

Tipps für den Umgang in und mit der Coronakrise gibt es inzwischen zuhauf. Der nachfolgende Text zeigt einige Gadgets, mit denen es Unternehmen in der Pandemie leichter haben.

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Der „PeopleCounter“ (PeCo) von Sick ist eine Sensor-App, die Personen anonymisiert zählt. Die Sensoren verarbeiten dabei keine personenbezogenen Informationen.
Der „PeopleCounter“ (PeCo) von Sick ist eine Sensor-App, die Personen anonymisiert zählt. Die Sensoren verarbeiten dabei keine personenbezogenen Informationen.
(Bild: Sick)

Die Lektüre dieses Corona-Gadgets-Beitrags entbindet natürlich nicht von der Verpflichtung, sich bei den einschlägigen Institutionen über den Stand der Pandemie, eventuelle Einschränkungen und staatlich angeordnete Maßnahmen zu informieren. Der oft gehörte „Ruf nach dem Staat“ ist aber viel zu kurz gegriffen – wir alle können etwas gegen eine unkontrollierte Ausbreitung der Covid-19-Pandemie tun.

Am 29. Juli wurden Festo und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) bei der Award Ceremony der Give a Breath Challenge für die von ihnen entwickelte App „Virus Fighters Handbook“ ausgezeichnet. Über die App erhalten registrierte Benutzer Informationen zu Benutzung und Wartung der neu entwickelten Beatmungsgeräte des Wettbewerbs sowie spezifisches Wissen zum Umgang mit Covid-19-Patienten. Festo stellte mit „Smartenance“ eine vorhandene und stabile Plattform zur Verfügung, die nur mit minimalem Aufwand umprogrammiert werden musste. Die Software Smartenance dient normalerweise der Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen in der industriellen Produktion. Das Fraunhofer-Team, das auf die Entwicklung von didaktischem Material im Bereich Medizintechnik spezialisiert ist, lieferte die Schulungsinhalte. Das Virus Fighters Handbook soll Nutzern weltweit kostenlos zur Verfügung stehen, als App zum Download und als Webanwendung.

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