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Transport Den Ladungsdieben auf der Spur

| Redakteur: Robert Weber

Die steigende Zahl von Ladungsdiebstählen beunruhigt die Logistikbranche. Die Frachtenbörse Trans.eu will es genauer wissen und hat eine Umfrage initiiert.

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Achtung Diebe: Wer sich vor Angriffen schützen will, muss über Gefahren aufgeklärt werden. Bild: Dieter Schuetz/Pixelio
Achtung Diebe: Wer sich vor Angriffen schützen will, muss über Gefahren aufgeklärt werden. Bild: Dieter Schuetz/Pixelio
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Kampagne soll helfen, die Gesamtsituation für die Branche zu verbessern. In diesem Rahmen ruft das Unternehmen Verlader, Spediteure und Transportunternehmen in Deutschland, Litauen, Polen, Russland, Tschechien, der Slowakei und der Ukraine auf, an einer Online-Umfrage teilzunehmen.

Ziel ist es, einen Eindruck vom tatsächlichen Ausmaß des Ladungsdiebstahls und Betrugs im Speditions- und Transportgewerbe zu erhalten. Für die Beantwortung der maximal 14 Fragen ist keine Angabe personalisierter Daten erforderlich.

Frachtenbörse kooperiert bei Ladungsdiebstahl mit der Polizei

„Wir glauben, dass unsere Frachtenbörse mit den bestmöglichen Sicherheitssystemen ausgerüstet ist“, sagt Peter Hunker, Geschäftsführer der deutschen Betreibergesellschaft Trans.eu GmbH. „Nichtsdestotrotz ist es wichtig, verlässliche Informationen über das Thema Ladungsbetrug zu gewinnen und eine sachliche, konstruktive Diskussion aller Beteiligten in der Logistikkette anzustoßen. Dazu wollen wir auch mit der Umfrage einen Beitrag leisten.“

Um die Sicherheit von Transporten zu erhöhen, sensibilisiert der Betreiber in zahlreichen Initiativen alle Beteiligten und die Öffentlichkeit für das Thema und arbeitet mit Polizei und Behörden sowohl zur Vorbeugung als auch bei der Verfolgung von Betrug zusammen, heißt es in einer Pressemitteilung.

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