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Intralogistik „Denken in Generationen“ bestimmt unternehmerisches Handeln bei PSB

Ihr 125-jähriges Firmenjubiläum konnte die Pirmasenser PSB Intralogistics GmbH kürzlich feiern. Der Pfälzer Maschinenbauer ist – mittlerweile in der vierten Generation – in Familienhand und wird von Dipl.-Wirtsch.-Ing. Werner Klein geführt.

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Aus den Händen von Pfalzmetall-Hauptgeschäftsführer Werner Simon (links) erhält PSB-Geschäftsführer Werner Klein den Kampagnenwürfel „Herz der Wirtschaft“.
Aus den Händen von Pfalzmetall-Hauptgeschäftsführer Werner Simon (links) erhält PSB-Geschäftsführer Werner Klein den Kampagnenwürfel „Herz der Wirtschaft“.
(Bild: Maienschein)

Intralogistikanlagen entstanden bei PSB eigentlich schon in der zweiten Generation unter Großvater Robert Ferdinand Klein: Die von ihm in den 1940-er Jahren produzierten Transportgestelle, sehr einfache logistische Anlagen, wurden zum Warentransport innerhalb von Schuhfabriken genutzt. Doch das hat sich rasant geändert. „In einer Zeit, in der die Innovations- und Informationsgeschwindigkeit Dimensionen angenommen hat, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren, können wir heute von Pirmasens aus unsere Anlagen in Berlin, Hamburg, aber auch in Shanghai, Chicago oder Genf, steuern“, so Klein.

Für ihn machen kurze Entscheidungswege, Flexibilität und vor allem das „Denken in Generationen“ den Familienbetrieb aus. Nicht zuletzt deshalb sei es wichtig, Investitionen dort zu tätigen, wo man diese noch überschauen und – vor allem – selbst beeinflussen könne. Daher bekenne sich PSB zum Standort Pirmasens.

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