Gesponsert

Business Smart Connect Der direkte Weg ins IoT

Flotten managen oder Lieferketten überwachen: Logistiker nutzen zunehmend die Möglichkeiten des Internet of Things (IoT). Eine Komplettlösung der Telekom vereinfacht die Umsetzung von IoT-Projekten.

Gesponsert von

Mit Business Smart Connect der Telekom können Logistiker ihre IoT-Projekte schnell und flexibel umsetzen.
Mit Business Smart Connect der Telekom können Logistiker ihre IoT-Projekte schnell und flexibel umsetzen.
(Bild: T-Systems International GmbH)

Für Logistikunternehmen und Speditionen mit einem Fuhrpark von mehreren Hundert Fahrzeugen ist es eine echte Herausforderung, den Überblick zu behalten: Wo befinden sich die Fahrzeuge gerade? Werden sie pünktlich ankommen? Noch schwieriger ist dies für Reedereien: Rund 6.000 Containerschiffe sind auch zu Pandemie-Zeiten auf den Weltmeeren unterwegs und sorgen für den Warenaustausch in der globalisierten Wirtschaft. Jedes Schiff hat eine Ladekapazität von bis zu 5.000 Containern, deren Zustand und Standort überwacht werden müssen.

Keine einfache Aufgabe, denn es gilt, die gesamte Logistikkette von der Beladung über den Transport bis zur Auslieferung im Blick zu behalten. Und das läuft nicht immer reibungslos: Schätzungen zufolge kommt etwa jeder dritte Container verspätet an, wird beim Transport beschädigt oder geht verloren. Immer öfter können die Lieferketten nicht eingehalten werden. Nach einer Studie des BME (Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik)stieg die Zahl der Unterbrechungen von Lieferketten im Jahr 2019 insgesamt um 42 Prozent.

Übermittlung der Daten in Echtzeit

Moderne IoT (Internet of Things)-Lösungen helfen Transportunternehmen und Logistikern dabei, ihre Fahrzeuge, Container und Waren rund um den Globus stets im Blick zu haben. Nach der PAC-Studie „Das Internet der Dinge im deutschen Mittelstand 2019“ setzen bereits 90 Prozent der befragten Unternehmen aus dem Bereich Logistik, Transport und Versorgung Sensoren und Tracker ein. Diese werden an Waren, Fahrzeugen und Maschinen befestigt, erfassen dort eine Vielzahl von Daten und übermitteln sie in Echtzeit per Funk an die Logistiker.

Flottenbetreiber können mit Hilfe ihrer IoT-Lösung beispielsweise die Position und Geschwindigkeit ihrer Fahrzeuge in Echtzeit verfolgen, genaue Voraussagen über die Ankunftszeit treffen und das pünktliche Entladen organisieren. Dank der verbauten Messgeräte erkennen sie auch verschiedene Umweltweinflüsse wie etwa steigende Temperaturen, die den Zustand empfindlicher Waren beeinträchtigen, und können rechtzeitig gegensteuern. So lassen sich Schäden vermeiden.

Komplettlösung: Logistiker erhalten mit Business Smart Connect die passende Vernetzungslösung für ihre IoT-Anwendungen.
Komplettlösung: Logistiker erhalten mit Business Smart Connect die passende Vernetzungslösung für ihre IoT-Anwendungen.
(Bild: T-Systems International GmbH)

Nicht nur unterwegs, auch im Logistiklager selbst nutzen Unternehmen zunehmend IoT-Lösungen: So lassen sich etwa mit Sensoren versehene Waren im Lager schneller finden und Fehler durch falsche Lieferungen vermeiden. Verlässt die Ware das Lager, löst sie dank IoT-Vernetzung die Sendungsbenachrichtigung an den Kunden aus und verschickt auch gleich die Rechnung.

Für jede IoT-Anwendung die passende Funktechnik

Laut Gartner sind in diesem Jahr bereits weltweit rund 20,4 Milliarden Geräte, Maschinen und Anlagen an das Internet of Things angebunden. Dabei hat jede Anwendung andere technische Anforderungen: Will ein Anwender zum Beispiel nur seine Waren in einem riesigen Hochregallager genau nachverfolgen, ist für ihn eine hohe Reichweite mit hoher Gebäudedurchdringung und besonders geringem Stromverbrauch die richtige Lösung. Dies bietet ihm die Funktechnologie Narrowband-IoT (NB-IoT). NB-IoT eignet sich auch dann, wenn kleine Datenpakete in großen Zeitabständen übertragen werden, etwa wenn beim Transport von verderblichen Waren die Umgebungstemperatur ständig zur Kontrolle übermittelt wird. Das funktioniert auch länderübergreifend.

Wenn Waren und Fahrzeuge dagegen in Echtzeit verfolgt werden sollen, kommt eine andere Funkvariante ins Spiel: LTE-M (LTE for Machine Type Communication). Der LTE-Ableger arbeitet mit geringeren Latenzen und überträgt höhere Datenraten als NB-IoT. Das ist beispielsweise dann relevant, wenn Routen laufend optimiert werden sollen. Denn nur wenn die Logistikdisposition einen Überblick über die aktuellen Routen hat, kann sie Fahrer und Wegstrecken besser steuern.

Noch schneller und verlässlicher funktioniert die Kommunikation unter den Geräten und Maschinen künftig mit 5G. Der neueste Funkstandard ist besonders gut für kritische Anwendungen geeignet, wie Roboterfahrzeuge in der Logistik, intelligente Container, die Lieferkettenüberwachung oder das sogenannte Platooning, das spritsparende, gesteuerte Kolonnen-Fahren von LKWs. Produktionsunternehmen nutzen die schnelle Funktechnik bereits für autonome Fahrzeuge in sogenannten Campus-Netzen, einem Mix aus privater und öffentlicher Funknetz-Infrastruktur auf ihrem Betriebsgelände.

Ob Überwachung von Temperaturen oder die Nachverfolgung von Waren: Bei IoT-Projekten ist die passende Konnektivität entscheidend.
Ob Überwachung von Temperaturen oder die Nachverfolgung von Waren: Bei IoT-Projekten ist die passende Konnektivität entscheidend.
(Bild: T-Systems International GmbH)

IoT-Erfolg hängt von korrekter Integration ab

Bei den vielen Möglichkeiten fällt die Entscheidung, welche Technologie für welche Anwendung nun die richtige ist, nicht leicht. Mit ihrer Konnektivitätslösung Business Smart Connect senkt die Telekom die Einstiegshürde in die IoT-Welt. Das Komplettpaket enthält vorkonfigurierte Prepaid-SIM-Karten-Tarife, die speziell auf die Anforderungen von IoT-Projekten zugeschnitten sind, sowie den Zugang zu einem Serviceportal. Dort können Kunden ihre Karten selbst verwalten und haben jederzeit einen Überblick über Rechnungen und Datenverbrauch.

Die Tarifauswahl reicht von sechs bis zu 30 Megabyte, die etwa für vernetzte Rauchmelder ausreichend sind, bis hin zu 300 bis 3.000 Megabyte, die für die Anbindung von Maschinen und Fahrzeugen benötigt werden. Wird ein Projekt größer als geplant, lässt sich das nötige Datenvolumen schnell hinzubuchen. Oder Kunden setzen von vornherein auf die Option „Auto Top-up“ – damit wird das Guthaben automatisch aufgeladen, sobald es zur Neige geht.

Business Smart Connect kann bereits in 18 europäischen Ländern genutzt werden. Über zusätzliche Web-Angebote wie die Cloud of Things lassen sich nicht nur Karten verwalten, sondern auch vernetzte Maschinen und Fahrzeuge steuern.

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

(ID:47016570)