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Social Engineering Der Mensch ist die Gefahr

Schenkt man einer gemeinsam vom BMWi und dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr aufgelegten Broschüre Glauben, erfolgen mehr als 60 % der Angeiffe auf die unternehmensweite IT heutzutage nicht mehr von außen, sondern von den eigenen Mitarbeitern. Doch nicht etwa, weil diese böswillig sind, sondern weil sie manipuliert werden und aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit betriebliche Sicherheitsvorgaben missachten.

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Dieses Verhalten machen sich sogenannte „Social Engineers“ zunutze. Sie haben es hauptsächlich auf Passwörter abgesehen und nutzen für deren Ausspähung verschiedene Taktiken: Sie erscheinen persönlich beim Opfer, rufen an, schicken eine E-Mail oder SMS. Dabei spielt das Überraschungsmoment die entscheidende Rolle.

Sieben Tipps, wie Sie sich schützen können

Damit Sie in Ihrem Unternehmen vor solchen unliebsamen Überraschungen geschützt sind, hier die sieben Tipps der Broschüre in Kurzvorm:

  • Zurückhaltung bei Auskünften;
  • Werfen Sie die folgende Einstellung über Bord: "Ich habe sowiewo keine sensiblen Informationen";
  • Lassen Sie Sicherheit vor Höflichkeit walten;
  • Halten Sie die Augen offen;
  • Schützen Sie sensible Informationen;
  • Sorgen Sie für Sicherheit im Büro;
  • Folgen Sie keinen Verweisen auf sensible Inhalte.

Weiterführende Informationen zum Thema Internet-Sicherheit erhalten Sie auch bei:

Online-Portal des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

Themenspezifische Informationen des Verbundprojekts „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“MM

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