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Katastrophenhilfe DHL sendet Helfer auf die Bahamas

Redakteur: Gary Huck

Die Deutsche Post DHL Group (DPDHL) hat Mitarbeiter ihres „Disaster Response Teams“ (DRT) auf die Bahamas geschickt, um dort logistische Unterstützung für die Verteilung von Hilfsgütern zu leisten.

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Mitglieder des „Disaster Response Teams“ von DPDHL kümmern sich auf den Bahamas um die Hilfsgüterverteilung.
Mitglieder des „Disaster Response Teams“ von DPDHL kümmern sich auf den Bahamas um die Hilfsgüterverteilung.
(Bild: TDDCMedia)

Am 5. September landeten laut DHL die ersten Mitglieder des Teams auf den Bahamas. Sie sollen dort die logistische Abfertigung von Hilfsgütern für die Opfer von Hurrikan Dorian abwickeln. Das DRT verteilte Hilfsgüter unter anderem nach Freeport, Nassau und Abaco. Insgesamt fertigten die Mitarbeiter des Logistikspezialisten bereits 136 t Güter ab. Das erste Kontingent des Teams bestand aus sechs Freiwilligen aus Kolumbien, Panama, Puerto Rico und Florida. Nach Angaben der Post werden sie in der Woche vom 9. bis zum 13. September abgelöst.

Team soll Grundversorgung sicherstellen

Das „Disaster Response Team“ ist darauf spezialisiert, logistische Engpässe an Flughäfen, die in der Nähe von Katastrophengebieten liegen, zu vermeiden. Das Team soll sicherstellen, dass die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln auch unter schwierigen Bedingungen aufrechterhalten wird. „Nach einer Naturkatastrophe muss schnell reagiert werden, um lebensnotwendige und -rettende Hilfe zu den Betroffenen zu bringen“, sagt Gilbert Castro, Senior Director Operations Colombia und GoHelp Manager für die Amerikas bei DPDHL.

Die Deutsche Post DHL Group arbeitet bei der Katastrophenhilfe in einer öffentlich-privaten-Partnerschaft mit den Vereinten Nationen zusammen. Der Logistikkonzern unterstützt im Ernstfall die Organisation der Logistik an Flughäfen in betroffenen Gebieten und kümmert sich um die Lagerhaltung eintreffender Hilfsgüter.

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