Kombinierter Verkehr

Die Alpen sind in Brüssel angekommen

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Mit verschiedenen Papieren der Europäischen Union, wie den TEN-V-Leitlinien, dem Weißbuch Verkehr oder auch der Strategie Europa 2020 wird die Nachhaltigkeit im Güterverkehr gefordert. Projektpartner präsentierten konkrete Lösungen aus dem Transitects-Projekt, die zur Entlastung des Güterverkehrs auf der Straße beitragen sollen.

Verschiedene Projekte wurden vorgestellt

Dazu berichtete Hannes Sichert, Regionalverband Donau-Iller, und Carlo Vaghi, Region Lombardei, über die neuen Produkte für den kombinierten Verkehr zwischen Süddeutschland und den ligurischen Häfen – die Verbindung von Ulm nach Mortara. Auch das Amt der Kärntner Landesregierung, vertreten durch Hans Schuschnig, stellte das Konzept des Premium-Dry-Ports in Villach-Fürnitz vor, das als Gateway nach Mittel- und Osteuropa dienen soll. Die NAPA-Häfen (North Adriatic Ports Association) fördern diesen Logistikstandort und haben das im Rahmen der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit Kärnten bekräftigt.

Moderiert wurde die Veranstaltung durch Judith Artmann vom federführenden Projektpartner, dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. „Wir sind sicher, dass wesentliche Erfahrungen aus dem Projekt jetzt in Brüssel angekommen sind und nun in vertiefenden Gesprächen weiter fortgesetzt werden“, so Karl Fischer.

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