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Industriedrucker

Die richtige Druckerwahl ist keine Nebensache

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Jobtickets und Etiketten drucken, wenn sie benötigt werden

Nehmen Sie an, dass Sie an einem Standort vier Mal am Tag Produktionsmaterialien (zum Beispiel Jobtickets, Etiketten für Einzelteile) drucken müssen und es etwa eine Minute in Anspruch nimmt, die Druckmedien zu tauschen (Bild 4). Auf ein Jahr betrachtet heißt das, dass ein Mitarbeiter mehr als anderthalb volle Arbeitstage nur mit dem Wechseln der Druckmedien verbringt – ein völlig unnötiger Produktivitätsverlust, der oft nicht einmal bemerkt wird.

Verzögerungen können in Situationen, in denen ein Drucker gemeinschaftlich genutzt wird, ein noch viel größeres Problem sein als die reine verschwendete Zeit. Statt Jobtickets und Etiketten dann zu produzieren, wenn diese benötigt werden, drucken viele Unternehmen diese Materialien bereits zu Tagesbeginn. Ein solcher Vordruck ist allerdings mit mehreren Nachteilen verbunden.

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Zunächst einmal ist er unflexibel. Wenn sich Produktionstermine, Arbeitsaufträge, Materiallisten oder die auf Etiketten verwendeten Informationen ändern, müssen die zugehörigen Dokumente und Etiketten neu erstellt werden, sodass Zeit und Ressourcen verloren gehen. Mitarbeiter versehen auch oft Einzelteile, Komponenten oder fertiggestellte Waren mit den falsch vorgedruckten Etiketten. Dies kommt selten vor, wenn Etiketten bedarfsorientiert in Auftrag gegeben werden, geschieht jedoch umso häufiger, je mehr Zeit zwischen dem Druck und dem Anbringen der Etiketten vergeht.

Warum ein Thermodrucker?

Thermodrucker sind darauf ausgelegt, Etiketten und Tickets in verschiedenen Produktionsumgebungen zu erstellen (Bild 5). Dabei sind die Geräte kompakt und robust genug, um direkt am Produktionsort betrieben zu werden. Bei den Modellen wird teilweise auch auf extrem strapazierfähige Metallkonstruktionen zurückgegriffen, um den Ansprüchen zu genügen, die raue Umgebungen mit sich bringen.

Sollte keine Netzwerkverbindung zur Verfügung stehen, ist es darüber hinaus möglich, Wireless-Drucker zu nutzen. Zudem besteht die Möglichkeit, Drucker vom Hersteller über eine Internetverbindung fernzuwarten. Regelmäßige Softwareupdates können so ohne großen Aufwand installiert und schneller technischer Support kann garantiert werden.

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