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Personalbeschaffung

Die sieben Sünden im War for Talents

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7. Lache nicht und koste wenig

Morgens der Erste, abends der Letzte, ohne Unterbrechung, vor und nach der Arbeitszeit erreichbar sein, auch an freien Tagen. Ein Damoklesschwert über sich: „Arbeite hart, oder du gehst. Und wenn du Zeit zum Lachen hast, dann arbeitest du nicht hart genug!“ Mehr Stunden, mehr Commitment, mehr Ideen, mehr Leistung. Weniger Urlaub, weniger Freiraum, weniger Geld. Stopp! Das macht keinen Spaß! Die meisten Fachkräfte arbeiten gern und viel, wissen aber auch, was sie dabei wert sind.

Ein Mitarbeiter stellt keine Ressource dar, die es bei minimalem Kostenaufwand optimal auszuschöpfen gilt. Ein Mitarbeiter, egal ob aktuell oder zukünftig, ist ein Mensch, dessen Grenzen respektiert, Wünsche ernst genommen und Leistungen angemessen honoriert werden sollen. Nur wer Talente auch wie Menschen behandelt und nicht wie Ware, der kann sie für sich begeistern. „Gib einem Menschen Freiheit im Handeln und vertraue ihm; er wird sich mit Loyalität bedanken.“ (Robert Ehlert, Vorstand von Packsynergy)[2].

Literatur

  • [1] http://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/presse/loader.cfm?csModule=security/getfile&pageid=31703
  • [2] http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,881728,00.html

* Dipl.-Kffr. Wencke Bagger ist Onlineredakteurin bei der Younect GmbH in 10827 Berlin

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