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Extended Packaging

Die Warenhülle verbindet Produkte und Verbraucher

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Und Checkitmobile geht noch einen Schritt weiter. Benjamin Thym, Geschäftsführer der Checkitmobile GmbH, dazu: „Ähnlich wie es früher für Unternehmen notwendig war, in den Gelben Seiten vertreten zu sein, ist dies nun auch für Hersteller bezüglich der mobilen Welt erforderlich. Mit Extended Packaging und Zugriffstools wie Barcoo entsteht eine Informations- und Empfehlungsinfrastruktur rund um die Warenwelt.“ Um dem gerecht zu werden, haben die Berliner speziell für kleinere Hersteller jetzt ganz neu einen Basiseintrag geschaffen; ergänzt wird dieses Angebot durch Marktforschungs-Dienstleistungen.

Weitere große Hersteller starten bald ins Extended Packaging

Zu den Kunden zählen bis dato Großunternehmen wie Coca-Cola, Kraft Foods, Tegut oder Tchibo. Tarik Tokic, Co-Geschäftsführer bei Checkitmobile, erläutert: „Der Basiseintrag läuft gut und wir sind mit dem Jahr 2011 sehr zufrieden. Die oben genannten Unternehmen sind aktiv dabei und übersenden uns ihre Produktdaten und -bilder, damit diese entsprechend gut bei uns dargestellt werden. In den kommenden Monaten starten weitere große und namhafte Hersteller ins Extended Packaging.“

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Pionier im Bereich Extended Packaging ist das größte deutschsprachige Online-Produkthandbuch Codecheck.info aus der Schweiz. Das Portal steht kritischen Konsumenten bei ihren Kaufentscheidungen zur Seite. Es trägt mit seinen Fachinformationen zu den Inhaltsstoffen eines Produktes und Expertenmeinungen zur Transparenz am Markt bei. Gleichzeitig ist die Plattform ein Ort, an dem sich Konsumenten über Produkte austauschen können. Mit innovativer Technologie bringt Codecheck diese Informationen dorthin, wo Fragen anfallen – in den Laden vor das Regal.

Eindeutige Produktidentifikation per GS1-Strichcode gegeben

Hierfür nutzt die Codecheck-Technik den GS1-Strichcode. Mit der jedem Produkt aufgedruckten und weltweit gültigen GS1-Nummer (Global Trade Identification Number GTIN, früher EAN) lässt sich ein Produkt eindeutig identifizieren. Anschließend kann der aktive Teil der inzwischen etwa 8 Mio. Nutzer umfassenden Community den Produkten aktuelle Bewertungen, beispielsweise von Inhaltsstoffen, über die Codecheck-Plattform zuordnen. Derzeit liegen Informationen zu rund 119.000 Konsumgütern vor, während die gesamte Datenbank rund 8,3 Mio. Angaben zu Produkten umfasst.

Der Anwender nutzt die Codecheck-App, scannt den Barcode und die angeforderten Informationen werden sofort angezeigt. Neu ist die Funktion „Alternativen finden“. Sie erlaubt es den Nutzern, nach einem ähnlichen Produkt zu suchen, das bestimmte Inhaltsstoffe nicht enthält. Nicht empfehlenswerte oder unerwünschte Zusatzstoffe können als Ausschlusskriterium angegeben werden und so lassen sich leicht ein Deo ohne Aluminiumzusatz, eine Suppe ohne Geschmacksverstärker oder ein Fleischprodukt ohne Konservierungsstoffe finden.

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