Logistik 4.0[Gesponsert]

Die Zeit ist reif für pragmatische Echtzeitlogistik!

(Bild: Robert Bosch Manufacturing Solutions GmbH)

Die Zukunft der Logistik liegt in der vernetzten Lieferkette. Doch wie lässt diese sich profitabel umsetzen? Der Ansatz der pragmatischen Echtzeitlogistik adressiert diese Herausforderung auf eine agile Art und Weise, die schnell zu konkretem Mehrwert führt.

Was nutzt die modernste Produktionsstraße, wenn das benötigte Material nicht zuverlässig und in richtiger Menge an der Linie ankommt, gewonnene Effizienz durch aufwändige Materialbereitstellungsprozesse und Intransparenz verpufft? Sowohl die interne als auch die externe Lieferkette birgt enormes Optimierungspotenzial: Im Vergleich zu vielen Produktionsprozessen werden logistische Aufgaben aktuell häufig noch manuell, papierbasiert und ohne IT-Integration durchgeführt.

So stehen Echtzeitdaten aus dem Materialfluss nur selten zur Verfügung. Mitarbeiter verlieren wertvolle Zeit, logistische Ladungsträger und Fahrzeuge sind selten voll ausgelastet. Leerlaufzeiten von Gabelstaplern im Produktionsumfeld belaufen sich auf bis zu 80%, während periodisch geplante Transporte wie Milkruns rund die Hälfte der Zeit ohne Ware durch die Fertigung fahren. Auch auf europäischen Straßen sind bis zu 30% der LKW leer unterwegs.

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Fokus auf dem Anwender

Aufgrund fehlender Transparenz ist nicht nur die Ressourcenverschwendung, sondern auch der Stresspegel für die Mitarbeiter in der Lieferkette bedenklich. Deshalb setzt die pragmatische Echtzeitlogistik dort an, wo der Schmerz für den Anwender am größten ist – sei dies bei Such-, Buch- und Inventuraufwänden, Verladevorgängen bei multimodalen Transporten oder Leerfahrten von Staplern.

Im Zentrum steht dabei die pragmatische Erfassung von Echtzeitdaten, um die Effizienz in der Lieferkette zu steigern und den Mitarbeitern die tägliche Arbeit bestmöglich zu erleichtern. Im Hintergrund sorgen Softwarelösungen dafür, dass alle Daten erfasst, harmonisiert und übersichtlich dargestellt werden. Wie das geht, zeigen drei konkrete Beispiele aus dem Portfolio von Bosch Connected Industry.

Auf dem Weg zur vernetzten Logistik

Beim Fleet Analytics Modul von Nexeed Intralogistics Execution werden mobile Transportsysteme mit Sensoren ausgestattet, die den Status an die Software senden. So entsteht eine Übersicht über Fahr-, Warte- und Stillstandzeiten sowie den Anteil an Leer- und Vollfahrten. Durch die Aufzeichnung von Position und Geschwindigkeit lassen sich zudem Fahrwege im Betrieb grafisch in Form von Road und Heat Maps sowie Effizienzdiagrammen darstellen. Logistiker können schnell erkennen, wo beispielsweise Gefahrenzonen vorliegen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen einleiten.

Das Stock Management Modul wiederum macht Bereitstellflächen (Supermärkte) intelligent: Sämtliche Materialbewegungen werden durch RFID, Barcodes oder Sensoren automatisch erfasst und gebucht. Die Software automatisiert nicht nur das Ein- und Ausbuchen. Ein Put-to-Light-Signal zeigt auch an, wo das ankommende Material eingelagert werden soll. Sollte es doch zu einer fehlerhaften Einlagerung kommen, erhalten die Mitarbeiter ein Signal – und können den Fehler umgehend korrigieren. So sparen sie jede Menge Zeit für Buchungen und die aufwändige Suche nach der richtigen Bahn oder falsch eingelagerter Ware. Über 3D-Visualisierungen können sie zudem jederzeit nachvollziehen, wo und in welcher Menge sich welches Material momentan befindet.

Bei Nexeed Track and Trace teilt das Frachtgut auch auf internationalen Routen selbst regelmäßig mit, wo es sich gerade befindet. Zusätzlich zum aktuellen Standort übermittelt die Software über Funksensoren und Gateways weitere Informationen wie Temperatur, Erschütterung oder Feuchtigkeit an die Cloud. So wissen Logistiker jederzeit, wo sich das Transportgut befindet, ob es pünktlich ankommt und wie es um seinen Zustand bestellt ist.

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Pragmatisch und agil

Entstanden ist dieser Ansatz der pragmatischen Echtzeitlogistik gemeinsam mit Anwendern aus Fertigung und Logistik. In einem iterativen, agilen Prozess hat das Connected Logistics Team die eigenen Lösungen Schritt für Schritt weiterentwickelt. Besonders wichtig war von Beginn an, dass die entwickelten Lösungen den eigentlichen Anwendern mehr Vorteile schaffen, als sie Aufwände erzeugen.

Das unmittelbare Feedback von Logistikern zeigt: Die pragmatische Echtzeitlogistik bringt den Materialfluss wieder zurück ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Denn es reicht nicht aus, spannende und aufwändige Technologien zu implementieren. Sie müssen sich auch in einem konkreten Mehrwert für die Beteiligten niederschlagen – und das bestenfalls sehr schnell. Da reichen oft schon kleine, pragmatische Veränderungen, die den Einstieg in die Digitalisierung erleichtern.

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