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KEP-Dienste DPD baut Drehkreuz Melle weiter aus

Der Paket- und Expressdienstleister DPD, mehrheitlich in der Hand der franzözischen Geopost-Gruppe, investiert 6 Mio. Euro in sein Depot in Melle bei Osnabrück. Der KEP-Dienstleister unterstreicht damit die Bedeutung des Standorts, der bisher schon zu den wichtigsten Knotenpunkten im intrnationalen Transportnetz von DPD zählte.

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Durch den Einbau eines vierten Sortierstrangs können im erweiterten DPD-Depot Melle nun bis zu 20.000 Pakete pro Stunde automatisch sortiert werden.
Durch den Einbau eines vierten Sortierstrangs können im erweiterten DPD-Depot Melle nun bis zu 20.000 Pakete pro Stunde automatisch sortiert werden.
(Bild: DPD)

Durch den Einbau eines vierten Sortierstrangs können in Melle nun 20.000 Pakete pro Stunde automatisch sortiert werden – das sind 5000 Pakete mehr als zuvor. Für mehr Schlagkraft sorgen auch 25 zusätzliche Ver- und Entladetore, 65 neue Stellplätze für Paket-Wechselbrücken sowie eine Erweiterung der Depotfläche um 24.000 m².

Wie das KEP-Unternehmen in einer Presseaussendung mitteilt, können aufgrund der erhöhten Kapazität vom Depot in Melle zukünftig noch mehr internationale Destinationen direkt angefahren werden. Bereits heute gibt es 26 grenzüberschreitende Direktverbindungen, etwa nach Barcelona, Birmingham, Paris, Lyon, Verona, Malmö, Turku oder Posen. In Deutschland werden sämtliche Standorte von DPD mit 75 Direktverkehren angesteuert.

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