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KEP-Dienste DPD will per Facebook und Twitter den Paketversand in den Alltag integrieren

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD intensiviert den direkten Dialog mit Kunden, Empfängern und anderen Interessierten – über Facebook und Twitter.

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Kundenservice via Smartphone – Facebook und Twitter sind für Kunden und Empfänger eine weitere Option, ganz einfach mit DPD in Kontakt zu treten.
Kundenservice via Smartphone – Facebook und Twitter sind für Kunden und Empfänger eine weitere Option, ganz einfach mit DPD in Kontakt zu treten.
(Bild: DPD)

Anfang Juli starteten die offizielle Facebookseite von DPD in Deutschland und ein Kundendienstkanal auf Twitter. „Im Rahmen unserer B2C-Strategie suchen wir immer stärker die unmittelbare Kommunikation mit dem Empfänger und machen ihn zum ‚Regisseur‘ seines Pakets“, erklärt Boris Winkelmann, COO der DPD Geo Post (Deutschland) GmbH. „Mit unseren Präsenzen auf Facebook und Twitter unterstreichen wir den Anspruch, den Paketversand so einfach wie möglich in den Lebensalltag der Empfänger zu integrieren.“

Social-Medial für den direkten Kundenkontakt

Auf seiner Facebookseite teilt DPD in Deutschland Wissenswertes, Neues und Unterhaltsames rund um das Unternehmen und gibt allen Facebooknutzern die Möglichkeit, direkt mit DPD in Kontakt zu treten. „Wir freuen uns auf den Austausch mit anderen Facebook-Nutzern“, sagt Frank Rickert, Social Media Coordinator von DPD. „Fragen, Kommentare und Anregungen sind uns willkommen – und auch mit Kritik werden wir konstruktiv umgehen. Als Dialoginstrument bietet Facebook ein riesiges Potenzial, das DPD als serviceorientiertes Unternehmen nutzen will.“ Facebook ist mit aktuell rund 26 Mio. Nutzern allein in Deutschland das größte soziale Netzwerk.

Twittern für den Service

Auch auf Twitter geht es für DPD darum, den Kontakt mit Kunden und Empfängern zu intensivieren. Auf der Twitterseite@DPD_DE steht besonders der Servicegedanke im Vordergrund. „Einfach, schnell und effektiv – so ist die Kommunikation auf Twitter. Und genau so wollen wir unsere Kunden auf Twitter unterstützen“, erklärt Frank Rickert.

Gewerblicher Paketversand gewinnt an Bedeutung

Der gewerbliche Paketversand an private Empfänger wird bei DPD immer wichtiger. Der Paketdienst treibt die Entwicklung seiner Services für private Empfänger voran und bietet immer mehr Flexibilität beim Paketversand – zum Beispiel kann DPD dem Empfänger auf drei Stunden genau ankündigen, wann ein Paket zugestellt wird.

Das Zustellzeitfenster hat DPD als erster Paketdienst in Deutschland eingeführt, bis 2014 soll das Zeitfenster auf eine Stunde verkürzt werden. Zudem hat das Unternehmen im vergangen Jahr angekündigt, die Zahl der DPD-Paket-Shops bis zum Jahr 2014 auf 8000 zu erhöhen. Die Umleitung einer Sendung zu einem DPD-Paket-Shop ist eine der Optionen, mit denen private Empfänger die Paketzustellung an ihre Bedürfnisse anpassen können.

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