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Logistics-IT Dr. Martens wartet MDE-Geräte weltweit mit Fusion UEM

Ab sofort setzt die englische Kult-Schuhmarke Dr. Martens bei der Verwaltung mobiler Endgeräte auf die Device-Management-Lösung Fusion UEM (Unified Endpoint Management) aus dem Hause VXL. Getrennte IT-Administration von Mobilgeräten und Desktops sind überflüssig.

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Die Unified-Endpoint-Managment-(UEM-)Lösung Fusion UEM von VXL kommt bei der Kult-Schuhmarke Dr. Martens zum Einsatz.
Die Unified-Endpoint-Managment-(UEM-)Lösung Fusion UEM von VXL kommt bei der Kult-Schuhmarke Dr. Martens zum Einsatz.
(Bild: Dr. Martens)

Fusion UEM von VXL kommt bei dem seit den 1960er-Jahren bekannten Schuh- und Accessoire-Anbieter zum Einsatz, um mobile Datenerfassungsgeräte (MDE) der vielen Hundert Mitarbeiter in Dr.-Martens-Ladengeschäften auf der ganzen Welt optimal aus der Ferne warten und supporten zu können, heißt es.

Schnelle Unterstützung bei Problemen

Gemeinsam mit Cipherlab sowie dem VXL-Partner Ganedata konnte in enger Zusammenarbeit mit Dr. Martens eine nahtlose Installation von Fusion UEM sichergestellt werden, wie es weiter heißt. Dies beinhaltete auch die Einbindung der mobilen Scanner, die Erstellung von regionalen Gruppenprofilen und das Hosting in der Cloud.

Das IT-Team von Dr. Martens ist so in der Lage, Mitarbeiter bei Schwierigkeiten schnell zu unterstützen und die Ausfallzeiten von Geräten so auf ein Minimum zu beschränken. Fusion UEM kann darüber hinaus auch eingesetzt werden, um Geräte bei Bedarf zu sperren oder eine versehentliche Fehlbedienung durch den Benutzer zu vermeiden. Fusion UEM kann sowohl mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets, PDA, Scanner) als auch Desktops und Notebooks über eine einzige Konsole zentral verwalten und unterstützt die Betriebssysteme Google, Microsoft und Apple.

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