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Handling Dreischichtiges Saugelement kann viel

Sahlberg hat einen dreischichtigen Hebesauger für den Transport von verschiedensten Stückgütern entwickelt. Laut Herstellerangaben zeichnet er sich dadurch aus, dass sein Saugelement vielseitig eingesetzt werden kann und auch starken mechanischen Kräften standhält.

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Sein dreischichtiger Aufbau macht den Hebesauger SSE von Sahlberg sehr flexibel.
Sein dreischichtiger Aufbau macht den Hebesauger SSE von Sahlberg sehr flexibel.
(Bild: Sahlberg)

Aus diesem Grund eignet sich der Hebesauger SSE für so unterschiedliche Tätigkeiten wie das Applizieren von Etiketten auf unebenen Flächen oder den Transport von Stückgütern. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten reicht vom Stapeln schwerer Farbeimer bis hin zur Aufnahme scharfkantiger Dachziegel. „Durch die verschiedenen elastischen Zwischenträger aus Polymeren in unterschiedlichen Härten und Dämpfungsgraden kann das Sahlberg-Saugelement SSE entsprechend der Oberfläche und des Gewichts der zu bearbeitenden Produkte individuell gefertigt werden“, sagt Peter Rasche, Anwendungstechniker bei Sahlberg. Das Unternehmen verfügt über das umfangreiche Know-How, das nötig ist, um hier den passenden Material-Mix auszuwählen. Das Unternehmen erarbeitet für die Anforderungen der Kunden individuell die optimale Kombination und übernimmt in seinem Polymer-Center auch die Fertigung des Saugelements.

Individuelle Anpassung in drei Schichten

Entscheidend für die Flexibilität des SSE sei der dreischichtige Aufbau des Hebesaugers aus verschiedenen Polymeren mit unterschiedlichen Materialien und Härten, wie es heißt. Die Polymere werden individuell zur Oberfläche der Produkte ausgewählt, die etikettiert oder transportiert werden sollen. Die Deckschicht des Saugelements muss dabei aus einem Material bestehen, der so flexibel und elastisch ist, dass er Unebenheiten ausgleicht. Gleichzeitig sollte sie auch verschleißfest, leicht zu reinigen sowie beständig gegen Klebstoffe sein.

Die Lösung: Sahlberg verschweißt unter einer verschleißfesten Deckschicht einen elastischen Zwischenträger mit Saugbohrungen kalt. Diesen Zwischenträger wiederum verkleben die Experten mit einer Trägerplatte aus Kunststoff oder Metall, die über Luftkanäle verfügt. „Nicht nur die Trägermaterialien, sondern auch die Verklebungen müssen sorgfältig ausgewählt werden, wenn sie hohen mechanischen Dauerbelastungen standhalten sollen“, so Rasche.

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